Zwischen 50 und 60 Patienten in Deutschland haben eine Ausnahmeerlaubnis der Bundesopiumstelle, über Apotheken Cannabis zum Rauchen zu beziehen. Bei Übelkeit wegen einer Chemotherapie oder Anorexie aufgrund von Aids können Ärzte zudem ein Betäubungsmittelrezept für ausländische Medikamente mit Cannabis-Wirkstoffen ausstellen, zum Beispiel aus Amerika. Diese sind allerdings sehr teuer und der Patient muss sie selbst bezahlen. Seit Mai 2011 dürfen nun auch in Deutschland sogenannte Fertigarzneimittel mit Extrakten des delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) hergestellt werden.
Inhalt
Pro und Contra: Cannabis für alle
Judyta (links) und Lien (rechts) – © Ronny Pietsch
Judyta: Für medizinische Zwecke!
Bei schwer kranken Menschen kann Cannabis einige Symptome abschwächen. Zum Beispiel können die Wirkstoffe Schmerzen lindern. Sie helfen außerdem Krebs- und Aids-Patienten gegen die Übelkeit. Menschen, die durch Aids oder Krebs stark an Gewicht verloren haben, können damit ihren Appetit steigern. Und auch Personen mit spastischen Lähmungen, Depressionen und Arthritis können damit ihre Beschwerden lindern.
Mithilfe von Cannabis können sich die Betroffenen trotz der schwerwiegenden Diagnose ein Stück Lebensqualität zurückholen. Die Gewichtszunahme beispielsweise ist bei schwer kranken Menschen von immenser Bedeutung. So wird eine zusätzliche Schwächung des Organismus vermieden. Nicht zuletzt für im Sterben liegenden Menschen kann diese Form der Schmerztherapie eine Erleichterung sein.
Doch selbst für Menschen, die "nur" an der Reisekrankheit leiden, wäre Cannabis eine Chance, den Brechreiz zu unterdrücken. Das würde die Menschen mobiler machen – und das ist, was zählt in unserer heutigen globalisierten Welt.
Wie man sieht, ist "Gras" also für Teile der Bevölkerung eine Chance, ihre krankheitsbedingte Lebenslage entscheidend zu ändern.
Dass die Wirkstoffe der Cannabispflanze nicht intensiver genutzt werden, hängt wohl mit einem gesellschaftlichen Tabu zusammen. Drogen werden als schädlich und gefährlich abgestempelt. Dadurch bleibt allerdings auch die Forschung auf der Strecke, die die positiven Aspekte von Hanf weiter publik machen könnte. Damit das Image von Cannabis nicht mehr nur das einer Droge ist, müssten Medizin und Politik stärker zusammenarbeiten.
Die Regierung hat nun im Mai 2011 einen wichtigen Schritt getan: Nun dürfen in Deutschland cannabishaltige Fertigarzneimittel hergestellt werden. Natürlich sind solche Präparate verschreibungspflichtig. Momentan gibt es ohnehin nur eines für MS-Patienten.
Doch ein Reisekranker etwa bekommt Cannabis weiterhin nicht an der Apothekentheke. Ich plädiere dafür, dass mehr Menschen einen legalen Zugang zu Cannabis bekommen. Die strengen Auflagen sollten gelockert werden – auch Reisekranke oder zum Beispiel Menschen, die an starker Nervosität, haben ein Recht darauf.
Lien: Gegen eine Legalisierung!
23 Prozent aller 18- bis 59-Jährigen haben nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis konsumiert. Ihre Statistik könnte die BZgA wohl über Bord werfen, wenn Cannabis tatsächlich legalisiert werden würde. Denn nicht selten wird die grüne Hanfpflanze verharmlost.
Doch dass Cannabis neben Heroin und Ecstasy im Betäubungsmittelgesetz als "nicht verkehrsfähig“ eingestuft ist, lässt mich an der Harmlosigkeit der "weichen" Droge zweifeln. Wenn die Legalisierung durchgesetzt würde, stünde Cannabis auf einer Stufe mit legalen Drogen wie Tabak oder Alkohol. Diese sind keineswegs ungefährlich und ich unterschätze auch nicht das Suchtpotenzial dieser Drogen. Allerdings enthält der Rauch eines Joints zum Beispiel mehr krebserregende Stoffe als Tabakrauch und erhöht so das Krebsrisiko. Ganz abgesehen von den psychotischen Symptomen, die der Zug an einem Joint mit sich bringen kann.
Mit der Legalisierung dieser Droge würde auch die Hemmschwelle zum Drogenkonsum sinken. Schließlich gibt es nur wenige Menschen, die Probleme damit haben, Alkohol oder Tabak zu kaufen. Warum also Hemmungen beim Kauf von Cannabis an den Tag legen? Zu Alkohol und Zigaretten würde sich dann eben noch Cannabis gesellen. Eine weitere Droge, die ohne Probleme erworben werden kann. Das würde meiner Meinung nach dazu führen, dass der Cannabiskonsum steigt und das Einstiegsalter sinkt. Ständige Griffnähe und die Herabstufung zur legalen Droge würde vor allem auch junge Menschen dazu verführen, die Droge zu probieren.
Bei den meisten bleibt es beim einmaligen Probieren. Bei anderen führt der Konsum in die Sucht. Eine Sucht, die es sogar auf Rezept gibt: Cannabis wird zu medizinischen Zwecken auch als Heilpflanze eingesetzt. Warum sollte man also die "Allzweck"-Pflanze gänzlich verbieten? Aus dem einfachen Grund, dass auch hier der Missbrauch naheliegt. Als ich in Amerika war, stolperte ich an fast jeder Ecke über sogenannte "Kush-Doctors". Mitarbeiter winken Passanten mit den Worten "Come see the doctor!" in ihre "Praxis". Dort wird entschieden, ob der "Patient" verschreibungspflichtiges Cannabis bekommt. Dass es sich hier meist nicht um schwer kranke Patienten handelt, dürfte klar sein.
Mit der Legalisierung von Cannabis in Deutschland würde der Staat die Türen öffnen zu einem maßlosen und unverantwortlichen Ge- und Missbrauch von einer – bisher nicht umsonst illegalen – Droge. Warum sollte diese auf einmal legalisiert werden? Sie ist doch nicht weniger gefährlich geworden.
Kommentare
peter zwegart schrieb am 10.11.2011 10:17
Also mit den Cannabis köönnten viele damit dealen und währen dann RAUS AUS DEN SCHULDEN
ditter boolen schrieb am 10.11.2011 10:19
boahh die seite ist echt richtig .....................................................................................scheiße ey
ich schrieb am 10.11.2011 10:20
egal ob ungefährlich oder gefährliche droge. Drogen gehören verboten
ich schrieb am 10.11.2011 10:26
was meinst du damit ich nehme schon tagtäglich sowohl ungefährliche als auch gefährliche Drogen und mir geht es gut
Der Politiker schrieb am 10.11.2011 10:48
ihr habt se nicht mehr alle weshalb diskutiert ihr darüber. Das Ergebnis steht doch eh schon fest. Wir haben nichts zu melden und wenn wir doch was zu melden hätten gäbs Drogen bis wir korrumpieren und nur noch Geld wollen!!!!!1
Marcel.K schrieb am 10.11.2011 10:59
23 Prozent aller 18- bis 59-Jährigen haben nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis konsumiert. 471 Millionen Euro: Das ist der Werbeetat für alkoholische Getränke im Jahr 2009 in Deutschland. Es wird also sehr viel Geld ausgegeben, um Bier, Wein, Spirituosen etc. an die Frau und den Mann zu bringen. 9,7 Liter reiner Alkohol: Soviel wurde in Deutschland im Jahr 2009 pro Kopf – also auch sehr alte Menschen und Kinder mitgerechnet – konsumiert. Damit ist der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr zwar etwas gesunken, im internationalen Vergleich jedoch weiterhin sehr hoch. Insgesamt wurden 139 Liter an alkoholischen Getränken pro Kopf verbraucht: 109,6 Liter Bier 20,1 Liter Wein 5,4 Liter Spirituosen 3,9 Liter Schaumwein/Sekt Die Zahl der Jugendlichen, die wegen Alkoholmissbrauchs in Kliniken kommen, hat sich in Deutschland seit 1990 mindestens verdoppelt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind 2005 rund 19.400 Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren mit der Diagnose „akute Alkoholintoxikation“ stationär im Krankenhaus behandelt worden. Dies waren mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000, entspricht aber nicht einmal einem halben Prozent dieser Bevölkerungsgruppe. 3.500 der Patienten waren unter 16 Jahre alt.[1] Das durchschnittliche Alter des Erstkonsums liegt bei etwa 14 Jahren und liegt somit deutlich niedriger als der Erstkonsum von Tabak.
teletubbies schrieb am 10.11.2011 11:02
Ich finde, dass man Cannabis legalisieren soll. Ist doch das Gleiche wie Alk, und das kriegt man auch überall! Schmeckt bestimmt geil! :D
SchonWiederMalDerIch schrieb am 16.11.2011 21:38
Welcher Moritz denn, du meintest doch wohl Inka Bause, oder?
Bane schrieb am 10.12.2011 22:49
Guten Abend, ich bin für eine Legalisierung, da der Kosum der Vergangenheit sowie der Gegenwart in keiner Form kleiner wurde. Es hat sich ledeglich die Anzahl der Behandlungen von Menschen in "Drogenabhängigkeit" erhöht, da sich dort ein neuer Markt entwickelt mit hohen Kosten und wenig erfolg. Also ein Selbstläufer, wie in Amerika die Camps für kleine Kinder oder Teenager die kindliche Fehler begangen haben. Ich frage mich gerade, ob es einen Sinn hat hier über so etwas zu Schreiben, da ich mich ernsthaft Frage ob Sie sich da draußen überhaupt eine Meinung bilden können ? Können Sie sich eine Meinung bilden... und wenn ja auf welchen Tatsachen beruht diese Meinung dann ? Können Jungendliche die vllt 1 jahr erfahung mit dieser Droge haben bzw. hatten oder noch haben werden sich auch nur in geringster Form ein Urteil über so etwas machen. Ich denke nicht, kaum jemand ist in der Lage selbstständig zu denken, kaum jemand hat die Fähigkeit sich die richtigen Fragen zu stellen. Deswegen komme ich zum Schluss. Menschen die nichts wissen müssen auch alles Glauben. Sie glauben an Geld und haben keine Ahnung was geld ist. Sie glauben an einen Klimawandel und haben keine Ahnung wie dieser funktionieren soll. Sie glauben an eine Überbevölkerung unseres Planeten... ach wirklich woher wissen Sie dass denn alles.... was... etwa aus dem Fersehn ?.... haben sie jemals eine Intelligente Person an einem Fersehapperat gesehen und auf ihre frage was er da mache antwortet die persen.... " ich bilde mich weiter " . Dinge die nicht funktionieren... sich eine Meinung bilden oder sich einbilden eine zu haben ohne jegliche Art von Wissensgrundlage Und ja ganz klar legalisiert es doch endlich und sorgt dafür, dass nicht ein gewaltfreier und liebevoller Mensch probleme mit der Judikative und Exekutive bekommen, nur weil es genug andere Menschen gibt die mit Drogen nicht ungehem können und somit in Kriminalität und Brutalität enden. Ein jeder Mensch sollte klar entscheiden können was er mit seinem Körper macht und solang er keine 2te oder 3te Person in irgendeiner Form schaden zufügt sollte dieser auch keinerlei Probleme mit Judikative und Exekutive bekommen. Mein Aufruf an euch, redet nur über Dinge die Ihr verstehen könnt. Alles worüber ihr redet und nichts wisst ist unbedeutend und schwachsinn. Grüße an die Verwaltungsbehörden der BRD :-)
Martin schrieb am 18.01.2012 20:44
Hallo, schon alleine die offizielle Erkenntniss, das mehr als 1/5 aller 18- bis 59-jährigen schon einmal Cannabis probiert haben, sollte dazu führen, dass das Verhalten als Normal angesehen wird und nicht Kriminalisiert wird. Aber anscheinend sind Menschen und ihr Leben in Freiheit nichts mehr wert, so wie die Gegensprecherin hier anscheinend dieser Meinung ist und nicht weiter denkt. Anscheinend muss der Staat bevormundend in die Freiheit, dass tun zu können was keinen Dritten schadet, eingreifen. Wobei man beim Drogenkonsum niemanden ausser sich selbst schädigt. grz
wolfgang schrieb am 18.01.2012 23:26
Warum für Legalisierung? Sämtliche Prohibitionsnachteile fielen weg: * gestrecktes Gras mit schädlichen Bestandteilen bis hin zu Blei! * von der Drogenmafia kontrollierter Handel am Fiskus vorbei * weitere mit dem Drogenhandel verbundene Kriminalität (siehe Mexiko) * Beschaffungskriminalität * fehlender Jugendschutz, da Handel von den Falschen kontrolliert Bin für Cannabis Social Clubs (Abgabe nur an Mitglieder, Anbau in Eigenkontrolle ) oder auch für die Abgabe in speziellen Läden (vgl. Apotheke) Außerdem genaue Regelungen bzgl. THC-Konzentration im Blut und Fahruntauglichkeit (Wegfall der "Bestrafung" durch die Hintertür Fahrerlaubnisentzug) medizinisches Cannabis: Da muss sich dringend was tun. Die jetzige, von den Politikern verantwortete Situation ist grundgesetzwidrig, mutet für die Betroffenen Leiden zu, die nicht sein müssen: Möglichkeit des Anbaus (ggf. auch Eigen-) THC-haltiger Sorten zur Herstellung einer großen Palette von preiswerten! Arzneimitteln, von Bedrocan über Dronabinol, Sativex bis zu Hanföl. Verschreibung durch den Arzt ohne Antragshürden, Kostenübernahme durch die Kassen in bestimmten Fällen. Bessere Aufklärung bei realer Abschätzung der Risiken auch im Vergleich mit legalen Drogen.
robin schrieb am 19.01.2012 17:07
Der Staat sollte daran verdienen, und den Verdienst in Prävention und das Gesundheitssystem stecken! Der Mensch sollte für siche selbst entscheiden, mit welchen Substanzen er in Berührung kommt, nicht der Staat.
Michael schrieb am 20.01.2012 10:57
Diese Seite ist etwas widersprüchlich aufgebaut. Eine Stimme gegen Cannabislegalisierung, eine für medizinische Verwendung in einem stark regulierten System. Die Umfrage passt dann nicht. Wieso wird nach einer kompletten Legalisierung gefragt, nicht nach einer staatlich kontrollierten Abgabe? Gebt dem Staat die Möglichkeit diesen riesigen Schwarzmarkt zu kontrollieren!
gründer_daumen schrieb am 20.01.2012 16:45
aus der taz (link lässt sich leider nicht einfügen) Die verbotene Medizin Hanf ist nicht nur ein Rauschmittel. Der in Cannabis enthaltene Wirkstoff THC hilft bei Schmerzen, Asthma und selbst beim Drogenausstieg. von R. Rossig / H. Gerhold Cannabis hat auch erhebliche medizinische Potenziale: Der in Cannabis enthaltene Wirkstoff THC erwies sich in Studien als gut wirksam bei Schmerzen von Krebspatienten. Cannabisprodukte können offenbar die Wirkung von Opiaten potenzieren. So wurde in mehreren kontrollierten Studien erwiesen, dass die Opiatdosis bei Schmerzpatienten deutlich reduziert werden kann, wenn zuvor THC gegeben wurde. Weitere Indikationen sind neben Kopf- und Phantomschmerzen alle Schmerzerkrankungen, bei denen eine Entspannung der Muskulatur günstig wirkt, wie schmerzhafte Spasmen und schmerzhafte Menstruation. Appetitlosigkeit und Übelkeit: Aids- und Chemotherapiepatienten verlieren wegen Appetitlosigkeit und Übelkeit oft in kurzer Zeit schnell an Gewicht. Patienten berichteten, dass sie nach Einnahme von Cannabis wieder Appetit verspürten, Mahlzeiten zu sich nahmen und diese auch bei sich behielten. THC ist ein Anti-Emetikum (Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen). In den USA ist THC in dieser Funktion bereits seit 1985 von der Food and Drug Administration (FDA) zugelassen. Asthma: Cannabis hat eine stark bronchienerweiternde Wirkung. Die Wirkungen einer Marihuanazigarette beziehungsweise von 15 Milligramm oralem THC entsprechen hinsichtlich der bronchienerweiternden Wirkung etwa den klinischen Dosen bekannter Asthmamittel. Depression: Bei reaktiven Depressionen wurde wiederholt eine stimmungsaufhellende Wirkung von THC beziehungsweise Cannabis beobachtet. Patientenberichten zufolge wird Hanf in der modernen Volksmedizin auch bei endogenen Depressionen eingesetzt. Entzugssymptome: Nach historischen Berichten und einigen Fallberichten ist Cannabis ein gutes Mittel zur Bekämpfung der Entzugssymptomatik bei Benzodiazepin-, Opiat- und Alkoholabhängigkeit. Es wird daher auch gern als Ausstiegsdroge bezeichnet. Spastik: In einigen Studien wurde eine gute Beeinflussung der Spastik im Rahmen der Multiplen Sklerose oder Querschnittserkrankungen durch THC beobachtet. Weitere günstig beeinflusste Symptome umfassten Schmerzzustände, Missempfindungen, Zittern sowie Koordinationsstörungen der Muskulatur. Patienten berichteten wiederholt auch von einer verbesserten Kontrolle der Blasen- und Mastdarmfunktion.
M. Adams schrieb am 23.01.2012 09:11
Von Cannabis für alle kann und darf ja nicht die Rede sein, bei einer ins Auge gefassten "Legalisierung". - Dem Patienten, für den Cannabis als Therapie geeignet ist, darf die Anwendung nicht länger versagt bleiben. - Erwachsenen Genusskonsumenten darf ebenfalls der Zugang zu Cannabisprodukten nicht verwehrt bleiben. Ein moderater Konsum ist nicht schädlicher als der von Alkohol und sollte gebilligt werden. - Cannabis wird oft (und auch hier wiederum) mit dem "Rauchen" in Verbindung gebracht. Es ist zwar richtig, dass die häufigste Konsumform das rauchen von Cannabis ist, es ist aber aus medizinischer Sicht nicht zu empfehlen. Für Ex- Raucher gilt: Es gibt Vaporizer, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Andere Konsumformen sind ebenfalls weniger schädlich, und könnten in Betracht gezogen werden. - Mit einem Massenphänomen , wie dem eines Anstiegs des Cannabiskonsums, ist nach wissenschaftlicher Sicht nicht zu rechnen. Es kann aber sein, dass vormals Alkoholkonsumenten das nebenwirkungsärmere Cannabis als Genussmittel bevorzugen werden. Eine Verlagerung ist nicht gänzlich auszuschliessen, aber sie ist erstmal auch nicht belegbar. - Die Nebenwirkungen von Alkohol sind erheblich und keinesfalls zu verharmlosen. Der Cannabiskonsum ist auch nicht frei von Risiken, wird aber oftmals dramatisiert. Seitens der Regierung gibt es bisher keine ausgewogene Darstellung dazu. - Jugendliche müssen vor Missbrauch von Cannabis geschützt werden. Dies kann nur wirksam erfolgen, wenn der Staat endlich eingreift und die Mechanismen eines Schwarzmarktes auflöst. Ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Cannabis ist möglich und darf erwachsenen Menschen nicht länger untersagt sein. Genauso, wie ein verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft zu beobachten ist, ist dies auch bei Cannabis der Fall. Es gibt seriöse Beratungsstellen, an die sich besorgte Eltern wenden können, wenn sie bei ihren Kindern ein auffälliges Verhalten feststellen, was mit Cannabis in Verbindung stehen könnte. Eine ins Auge gefasste "Legalisierung oder Entkriminalisierung" von Cannabis stellt keinesfalls einen Freifahrtsschein zum "Kiffen" für alle in Aussicht. Der Staat übernimmt die erforderliche Regulierung, die längst vielfach angemahnt wurde und auch überfällig ist. Deutschland bleibt im europäischen Vergleich in solchen Fragen längst zurück. Der Eingriff in das Privatleben von mündigen Bürgern und deren Freiheitsrechte darf nicht länger durch Begründung mit Gefahren eines Konsums von Cannabis einhergehen. Dies wird z.b. bei Alkohol auch nicht so gehandhabt. Einer vorurteilsfreien Diskussion zu einer Legalisierung oder auch Entkriminalisierung von Cannabis steht m.E. nichts im Wege.
lovethefreedom schrieb am 24.01.2012 18:16
Was bitte sind denn das für Auswahlmöglichkeiten bei der Umfrage?!
Peter Zwegat schrieb am 24.01.2012 18:59
@Typen ab Bane / WTF?! Habt ihr alle Schulden? Seid ihr arbeitslos? Warum schreibt ihr so viel.. kein Schwein ließt sich das durch! Cannabis ist geil! ..und ICH Peter Zwegat, der weltberühmteste Star im deutschen Assi-TV muss das wissen! Basta!!!!
Gerecht schrieb am 25.01.2012 10:43
Die Regierung nimmt doch den Bandidos, Mongols und Hells Angels nicht die Märkte weg... Und um kranke gehts denen auch nicht???? Warum heißt das hiewr mitmischen??? Wer gibt den schon eine Meinung auf die Bevölkerung??? Selbst 60 jährige Omas kiffen heute zusammen mit ihren Enkeln. Macht mal die Augen auf. Eine gute Freundin ist an Krebs verstorben und weil ich es nicht aushalten konnte besorgte ich ihr Cannabis und machte mich strafbar. Wie sehr sie mir dankte das sie nicht immer so leiden musste.... Leider ist es illegal sonst hätte ich sogar gerne für sie angebaut. Aber ich wollte nicht das Risiko eingehen das der Statt meine Wohnung aufbricht und mir mit Gummihandschuhen in meinem Hintern rumtastet. Legalize it.
Hans Müller schrieb am 25.01.2012 11:21
egal ob ungefährlich oder gefährliche droge, drogen gehören legalisiert, um den bereits bestehenden Markt zu kontrollieren (Jugendschutz) und die verunreinigung der Drogen zu verhindern (Gesundheitsschutz). H.Müller
Jeffrey mc schrieb am 25.01.2012 11:54
Canabis nur in der Medizin, ist ein fauler Kompromiss, denn auf der einen Seite wird richtigerweise gesagt, dass Canabis Heilung mit sich bringt oder so, und auf der anderen Seite wird Canabis abgesprochen, dass damit gut umgegangen werden kann. Wenn man sich mal Alkohol anschaut, wo es diesen faulen Kompromiss nicht gibt: Diesen gibt es nicht nur in der Medizin! Und als ob Alkohol in der Gesellschaft nur posetive Auswirkungen hätte..
Jeffrey mc schrieb am 25.01.2012 12:12
Wer sagt, dass Canabis eine Einstiegsdroge sei, der verkennt, dass Canabis nur auf den Schwarzmarkt zu bekommen ist und daher mit anderen Drogen in Kontakt kommen kann und so, was bei einer Legalisierung nicht mehr der Fall wäre. Ferner wird mit anderen Worten gesagt, dass es keine Menschen gibt, die neben Alkohol, keine Drogen wie Extasy oder so nehmen würden und wo Canabis keine Rolle spielt. Außerdem werden viele, die Drogen ausprobiert haben, wohl oder übel vorher Alkohol konsumiert haben. Doch Canabis bekommt einen über den Deckel... Und mindenstens: Wenn es gleich viel Kranke vom Canabis gibt, im Vergleich zu Alkohol, dann sollte an dieser Stelle einer Legalisierung nichts im Wege stehen. Und sich darüber in die Haare zu kriegen, welche Krankheiten besser sind, fände ich irgendwie heftig: Leberzirrohose (weiß nicht, wie man das schriebt), führt zum Tode, genau wie eine tödliche Alkoholvergiftung. Depressionen sind auch mit dabei. Bei Canabis gibt es auch Psychosen und Depressionen, doch sterben an einer Canabisvergiftung ist nicht drin. Was ist jetzt besser... Und mit Canabis kann man bestimmt auch gut umgehen. Wer das vehement anprangern möchte, der sollte dieses Argument auf seine Fahne schreiben, denn es gibt mit Sicherheit Gegenstimmen, wobei man auf die Holländer schielen kann! Und zu guter letzt will ich Hanf als Nutzpflanze gutheißen: Deutschland könnte von diesem Zweig profitieren und es handelt sich um Steuergelder, auf die momentan nicht zurückgegriffen werden kann.
Zara schrieb am 25.01.2012 12:21
Lien scheint nicht gerade informiert zu sein, über die Dinge über die sie spricht. Sie hat den Antrag über die Legalisierung nicht gelesen, genausowenig die Studie, die belegt, dass Cannabisrauch sehr viel weniger schädlich ist, als Zigarettenrauch. Weiterhin belegen Studien und Vergleiche, dass es egal ist, wie verboten Cannabis ist und in welchem maße es in einem Land konsumiert wird. Illegalität könnte für Jugendliche höchstens noch den Reiz ausmachen. Es geht hierbei nicht darum zu sagen "Kiffen ist ungefährlich- legalisiert es!", sondern darum den Schwarzmarkt auszutrocknen, sicherzustellen dass das Marihunana rein ist und einen Raum der Akzeptanz zu schaffen, sodass Konsumenten nicht diskriminiert werden und offener mit dem Thema umgegangen werden kann. Verstärkte Aufklärung (Prohibition statt Repression) und Jugendschutz ist ein grundliegender Teil Antrags. Cannabisclubs würden dabei nichts verdienen und dürften in keinster Weise zum Kauf auffordern oder gar werben. Vielmehr soll hier aufgeklärt werden und ggf sogar geholfen werden. Die Zusammenarbeit mit Sucht-&Gesundheitsschutz beschlossen. EIn Dealer kennt keinen Jugendschutz , ist möglicherweise selber minderjährig und interessiert sich nur für seinen Profit! Der Kampf gegen die Drogen ist gescheitert! Der Staat muss lernen mit der Realität umzugehen und Lösungen anzubieten. Eines Tages wird sich die vernünftigere Variante durchsetzen, je früher wir anfangen daran zu arbeiten, desto besser. Legalize it!
Tim Kanns schrieb am 25.01.2012 16:53
Meiner Meinung nach gibt es keinen wirklichen Grund der gegen DIe Legalisierung von Cannabis spricht. Aus objektivem,wissenschaftlichen,politischen und moralischen Gründen ist eine Legalisierung von Cannabis und eine Entkriminalisierung aller andern Drogen heutzutage unausweichlich. Das Millieu der Cannabis-Konsumenten hat sich von einer Subkultur zu einer weltweiten Kultur entwickelt und das trotz verschieden harten Sanktionen, die in den verschieden Staaten, für den Konsum oder den Besitz, verhängt werden. Das Ziel der Prohibition war es , den Konsum der Droge zu verringern,was faktisch gescheitert ist. Eine Neuausrichtung in der Drogenpolitik, also ein Abwenden von der Prohibition, ist nicht nur in Deutschland,sondern in der gesamten Welt, dringend notwendig!
Norman schrieb am 25.01.2012 18:02
Es wird Zeit dass die Bundesregierung durch die Legalisierung die Würde des Menschen wieder achtet!
Moppel schrieb am 25.01.2012 21:21
Hallo, ich wohne in NRW und habe vor kuzem eine Strafe von 3000 Euro gezahlt für unter 5 Gramm. Und das bei einem Jahresgehalt von ca 25.000 Eur. Kann mir bitte mal jemand erzählen was daran "Entkriminalisierend" ist? Immerhin wurde mir ersatzweise Haft angeboten -.- Diese angebliche "Entkriminalisierung" ist eine Lüge !
hans schrieb am 25.01.2012 21:48
es raucht doch sowieso jeder also warum nich einfach legalisieren dann gäbe es kein gestrecktes weed mehr, und kriminelle banden somit das geschäft zunichte machen
saddy schrieb am 25.01.2012 23:28
Die einzige Nebenwirkung die ich bisher erfahren durfte war ein trockener Mund und die Repression! Und gegen die Repression kann man gewiss etwas tun. Ich zahle Steuern und gehe Arbeiten, also lasst mich mein Privatleben so gestalten, wie ich es für richtig halte, schließlich schade ich niemand. Außer vlt mir selbst (das ist Ansichtssache) aber _niemand_ anderm.
Michel schrieb am 25.01.2012 23:46
Lien hätte wohl besser in Amerika bleiben sollen, so viel gefährliches Halbwissen wäre dort sicher besser aufgehoben. Wer behauptet das jeder der öfter als einmal im Leben Cannabis konsumiert habe süchtig sollte wegen Verleumdung und übeler Nachrede verklagt werden. Zu den anderen Punkten ihrer contra Liste möchte ich garnicht erst Stellung beziehen, obgleich sie nicht weniger Unfug sind. Bevor man gegen etwas ist sollte man erst einmal eine auf Fakten und Tatsachen, oder wenigstens auf eigenen Erfahrungen beruhende Meinung bilden. Hätte sie das getan würde sie nicht so einen Mist von sich geben Und mal ehrlich, warum nehmen Menschen Drogen? In einer Gesellschaft die weder die Würde noch den freien Willen der Individuen achtet, in der man nach Strich und Faden belogen, betrogen und manipuliert wird. Sorry, wenn man nicht völlig daneben ist bekommt man entweder ne Depression, läuft irgendwann Amok oder man betäubt sich eben. Anders hält man das als denkender Mensch doch garnimmer aus. .
Jay schrieb am 26.01.2012 11:25
Die Argumente bei Kontra sind doch größtenteils haltlos , eher das gegenteil ist der Fall. Eine legalisierung würde definitiv nicht dazu führen das mehr Leute cannabis Konsumieren , das sieht man an Ländern in denen es legal ist wie zB. Holland sehr deutlich , in Ländern mit sehr lockeren cannabis regeln (spanien,holland,belgien,italien,polen,tschechien) Kiffen deutlich weniger % der jugendlichen und jugen erwachsenen als in Ländern mit sehr restriktiven cannabis gesetzen (England/Frankreich/Deutschland) genau hier gibt es die meißten jungen Konsumenten. Cannabis ist auch definitiv keine einstiegsdroge für härtere Drogen , im gegenteil , erst durch den Kontakt zum Schwarzmarkt der leider unvermeidbar für cannabis konsumenten ist , bekommen sie überhaupt die möglichkeit an gefährlichere stoffe zu gelangen. Eine Droge wie alkohol zu legalisieren die nachgewiesenermaßen sehr Aggresiv machen kann und zu sehr vielen Todesfällen führt (ca 70.000 pro Jahr in Deutschland ohne das tote durch gewaltverbrechen/unfälle die mit alk in verbindung stehen dazugerechnet werden) und gleichzeitig cannabis , eine zugegbenermaßen nicht ganz ungefährliche aber doch weitaus weniger gefährliche substanz als alkohol , zu verbieten ist einfach nicht mit gesundem Menschenverstand in einklang zu bringen. Ich denke das die Zahlen der Konsumenten und vorallem die Aufenthalte von Cannabis Konsumenten in Krankenhäusern stark zurückgehen durch eine legalisierung. Was nämlich meißtens nicht gesagt wird wenn mal wieder neue zahlen zu Leuten die sich wegen cannabiskonsum ins Krankenhaus einweisen lassen rauskommen ist : Mind. 95% dieser Leute werden aufgrund von nebenwirkungen die durch streckmittel hervorrgerufen werden eingewiesen , dieses Problem würde man durch eine legalisierung aus der welt schaffen sonst gibt es irgendwann wirklich den ersten Cannabis toten und diesen hat dann unsere Regierung und alle Leute die nicht verstehen warum eine legalisierung kommen MUSS! mit zu verantworten, auch du Lien! Ich glaube die meißten "nicht"kiffer haben völlig falsche vorstellungen davon wie es zurzeit auf dem cannabis markt aussieht , in der innenstadt kann nen 14 jähriger in jede beliebige himmelsrichtung gehen und findet nach höchstens 50m den ersten Dealer (so sieht es bei mir aus) durch coffeeshops würde es wohl eher schwerer werden denn leichter an gras kommen als im moment geht schon fast garnicht mehr , soviel geld wie die Dealer damit verdienen ist es lukrativ genug um auf die Strafen zu scheissen.
Hutmacher schrieb am 26.01.2012 11:55
Naja, es wurde jetzt schon einiges dazu gesagt allerdings möchte ich nochmal darauf verweisen das Alkohol dem Cannabis in keinster Weise ähnlich ist. Cannabis zeigt keine Suchterscheinungen, es beruhigt, es lindert Schmerzen, und es bietet jedem eine Selbstreflexion. Ob man diese annimmt oder nicht ist jedem selbst überlassen. Wenn diese Kulturpflanze weiterhin verboten wird, müssen wir auch Hopfen und Weizen verbieten. Wir sehen jeden Tag Alkohol Werbung im Fernsehen, kann sich nur einer vorstellen was das bei den Kindern unterbewusst auslöst...? Ich will den Alkohol nicht verteufeln aber entweder werden alle Suchtstoffe freigegeben oder es gibt gar nix mehr........man muss doch die Wahl haben was man konsumieren will. Macht aufklärung, gebt einen Drogenführerschein heraus!!!! Und davon abgesehen lassen wir pro Gramm nur 1€ an den Staat gehen so würde die Staatsverschuldung auch zurückgedrängt..
Xeramo schrieb am 26.01.2012 15:05
"Lien: Gegen eine Legalisierung!" war leider seeeeehr desinformiert.
Christoph schrieb am 26.01.2012 15:46
Allerdings enthält der Rauch eines Joints zum Beispiel mehr krebserregende Stoffe als Tabakrauch und erhöht so das Krebsrisiko. Zu diesen Worten will ich nur kurz was sagen!!!! Es kommt auf die Menge an!! Wenn ich als Raucher 20 Zigaretten am Tag rauch ,kann mir niemand erzählen dass das weniger Gesundheitsschädlicher ist als wenn ich max. 3 Joints pro Woche rauch! Wenn ich die 3 Joints am Wochenende rauch ist das sicherlich nicht risikoreicher als wenn ich mir an einem Samstag Abend 10 Bier und 30 Zigaretten reinziehe!!!!
Melvin schrieb am 26.01.2012 16:19
Also Lien, das ist ja schon sehr obrigkeitshörig: weil es verboten ist muss es schädlich sein (..."dass Cannabis neben Heroin und Ecstasy im Betäubungsmittelgesetz als "nicht verkehrsfähig“ eingestuft ist, lässt mich an der Harmlosigkeit der "weichen“ Droge zweifeln.") Ein klares Propagandaopfer. Leute informiert euch doch mal woanders als immer nur in der BILD oder max. im Spiegel. Es ist nicht alles Wahr nur weil es die Regierung sagt. Die handelt auch nach Interessen und ist nicht die wunderbare Faktenmaschine die sich vielleicht viele wünschen, siehe Guttenberg,Wulff, Koch-Mehrin,usw.. SSeltsamerweise sind das alles Leute die eher rechts der mitte stehen.
Melvin schrieb am 26.01.2012 16:22
@Christoph Da muss man unterscheiden: Cannabisrauch enthält Canzerogene Stoffe, also welche die auslösen KÖNNEN. Und solche sind auch in Milch. aber milch macht auch keinje n Krebs. BITTE BESSER INFORMIEREN LEUTE!
Simon schrieb am 26.01.2012 16:58
Meine Meinung dazu ist folgendermaßen : Die spanischen Cannabisclubs sollten als Vorbild dienen. Wo liegt da das Risiko, oder will man uns erzählen, dass man mit einem bis max. 3 gramm am Tag dealen kann ? Die Gesundheitsschäden sind ein druchgekautes Thema das jeder selbst einschätzen muss (zu erwähnen wäre vllt noch, dass die Streckstoffe wegfallen -> Entlastung des Gesundheitssystems), außerdem ist das die effizienteste Methode um Heranwachsende fernzuhalten, aber Volljährigen wie mir den wirklich entkriminalisierten Konsum etc. zu ermöglichen.
Moppel schrieb am 26.01.2012 18:50
Es ist nachgewiesen das Nikotin krebszellen aktiviert und das THC also der Wirkstoff von Canabis diese "aktivierung" behindert. Es gibt Studien die belegen das THC das Thumorwachstum hämmt oder gar die Tumore zerstört. googelt mal selber
Sven schrieb am 01.02.2012 21:29
Dein Kommentar kann nicht veröffentlicht werden, weil er entweder leer ist oder eine Internetadresse oder einen anderen Link enthält. Links werden leider von zu vielen SPAM-Robotern verwendet. Wir bitten Dich daher um Verständnis und darum, dass Du Deinen Kommentar änderst....... ????????????????????????????????????????????????????? Kein Link im Inhalt und eine halbe Stunde Tipparbeit und mehr kommt da nicht bei rum?? wozu mach ich mir die mühe?? Leckt mich ich geh nach Hause!!!!! Ps, überflüssige Seite!!
Markus schrieb am 12.02.2012 19:44
Ich war 20 Jahre schwerst Alkoholabhängig und hab meinen Endzug mit Canabis gemacht (tipp von meinem Harzt) und es hat geklappt bin jetzt seit 8 Jahren Trocken rauch ab und an mal ne tüte und gut ist . Meine Erfahrung : Der Vergleich Alk gegen Canabis hinkt gewaltig ,weil Alk schwerste Endzugserscheinungen verursacht bis hin zu Krampfanfällen mit Todesfolge Jeder Kater von der party danach ist ein Endzug .Das hab ich von Canabis bis heut nicht einmal gehabt .Punkt
anonymous schrieb am 15.02.2012 12:34
mann mann mann !!! wenn ich so die kommentare hier lese wird mir schlecht!!! ich bin für eine entkrimminalisierung mit jugendschutz , aufklärung und hilfe denn es nützt rein garnix kiffer einzusperren .... im gegenteil!! erstens hilft es ihnen nicht zweitens kostet es nur drittens ist es das vebot dass sie ins abseids der gesellschafft drängt!!!
Janice schrieb am 13.05.2012 19:02
Lien's Argumente sind in meinen Augen größtenteils haltlos.Natürlich sollte man unter Einfluss von THC nicht Auto fahren,oder dergleichen,denn die Reaktionsfähigkeit wird gesenkt. Aber der Rest bringt mich zum Lachen.Cannabis hat keinerlei Nebenwirkungen sondern erzielt nur einen Effekt im Kopf,der sich nach einiger Zeit vollkommen legt (selbst Alkohol ist stärker wirkend). So bleibt nur noch die Schädigung der Lunge, die auch nur durch den Tabakrauch zustande kommt.Cannabis macht nicht abhängig,selbst die Wissenschaftler streiten sich bei der psychischen Abhängikeit.Dann solltet ihr Alkohol verbieten,denn Alkohol hat ein viel höheres Scuhtpotenzial.Und wer hier mit dem Argument kommt, Cannabis ist nicht umsonst (immer noch) illegal, der soll sich BITTE vorher informieren und sich mit der Geschichte von Cannabis befassen.Traurig wieviele Menschen doch wirkliche Heuchler sind. Und nochmal: Wer gegen Drogen ist...Respekt! wirkliche klasse Einstellung, aber dann sollte man auch die Finger von den harten Drogen lassen (wie Alkohol)









