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Nachhaltig leben leicht gemacht!

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Öfter in die Pedale treten

Mal ehrlich: Viele von euch nutzen den Service, morgens im Halbschlaf ins elterliche Auto zu steigen, um dann bequem in die Schule chauffiert zu werden. Setzt euch doch Stattdessen mal aufs Fahrrad und strampelt so die Müdigkeit aus den Beinen. Das ist gesund und vor allem schont es die Umwelt.

Falls sich das Autofahren nicht vermeiden lässt, solltet ihr folgende Richtlinien beachten: Der Reifendruck sollte regelmäßig überprüft werden, denn mit platten Reifen verbraucht das Automobil mehr Sprit. Frühzeitiges Hochschalten der Gänge minimiert den Spritverbrauch ebenfalls. Auch sollte der Motor bei langen Rotphasen an der Ampel ausgestellt werden. Und an heißen Tagen lieber die Fenster aufreißen statt die Klimaanlage aufzudrehen!




Öfter in die Pedale treten

Mal ehrlich: Viele von euch nutzen den Service, morgens im Halbschlaf ins elterliche Auto zu steigen, um dann bequem in die Schule chauffiert zu werden. Setzt euch doch Stattdessen mal aufs Fahrrad und strampelt so die Müdigkeit aus den Beinen. Das ist gesund und vor allem schont es die Umwelt.

Falls sich das Autofahren nicht vermeiden lässt, solltet ihr folgende Richtlinien beachten: Der Reifendruck sollte regelmäßig überprüft werden, denn mit platten Reifen verbraucht das Automobil mehr Sprit. Frühzeitiges Hochschalten der Gänge minimiert den Spritverbrauch ebenfalls. Auch sollte der Motor bei langen Rotphasen an der Ampel ausgestellt werden. Und an heißen Tagen lieber die Fenster aufreißen statt die Klimaanlage aufzudrehen!

Radelnd das Handy aufladen

Ladekabel sind Stromfresser – logischerweise. Die clevere Alternative dazu nennt sich "ReeCharge". Dieses hocheffiziente Ladegerät kann euer Handy, iPhone, GPS oder was auch immer aufladen, solange dieses einen Mini-USB-Anschluss hat. Es wird einfach an den Narbendynamo des Fahrrades angesteckt. Während ihr strampelt, lädt es auf. Die technische Spielerei hält also obendrein fit, denn sie verlagert die Energieerzeugung kurzerhand auf eure Muskeln.

Clever kochen

Selbst beim Kochen lauert die Energiefalle. Denn wer die Herdplatte von Elektroherden nicht schon fünf Minuten eher runterdreht, also die Restwärme nutzt, ist selbst schuld. Und auch den Deckel drauf zu lassen, spart bis zu einem Drittel der Energie. Ein weiterer Trick ist, nur Töpfe und Pfannen zu benutzen, die genau auf die Herdplatte passen.

Nie mehr Gewissensbisse im Urlaub

Tür zu, Licht aus – weiß eigentlich jedes Kind. Doch oft siegt die Faulheit oder die Lichter im Haus werden einfach vergessen. Hightech-Steckdosen denken für euch mit und verhindern genau das. Wie das geht? Ein Sensor registriert die Anwesenheit von Personen. Sobald diese den Raum verlassen, schaltet er automatisch alle Lampen aus. So wird Strom gespart – selbst wenn man mal wieder das Ausschalten vergisst.

Früchte aus Europa kaufen

Beim ersten Bissen in die fruchtig-frische Orange jubeln die Geschmacksknospen. Der Haken: Die leckere Frucht kommt nicht selten aus Südamerika. Heißt: Die Orange hat schon etliche Kilometer auf dem Buckel, ehe sie im Supermarkt um die Ecke oder auf eurem Teller landet. So trägt die Südfrucht durch Transportflüge und ihre Touren im LKW- zur CO2-Emission bei. Daher gilt: Lieber Obst aus Europa kaufen – das ist genauso lecker und schont unser Klima!

Mit Köpfchen waschen

Bei manchen Flecken helfen nur noch 90° Celsius. Doch grundsätzlich gilt die Faustregel: Je niedriger die Waschtemperatur, desto geringer der Stromverbrauch. Der meiste Schmutz löst sich schon bei niedrigeren Temperaturen.

Mit der Sonne plaudern

Nie wieder Akku leer! Innovative Handys laden sich durch Sonnenenergie auf. Ein Hersteller verspricht zum Beispiel, dass eine Stunde Nachladen über die Solar-Folie für rund zehn Minuten Gesprächszeit oder 20 SMS ausreiche. Damit gehören Ladekabel der Vergangenheit an – und ganz nebenbei spart ihr Strom und damit Geld.

Finger weg vom Standby-Modus

Ob Stereoanlage oder Fernseher: Der eine Knopfdruck ist ja eigentlich recht simpel – und hat doch seine Tücken. Denn wer will sich schon nach der gemütlichen Filmschau noch mal aus dem Bett erheben? Dabei lohnt sich der zusätzliche Gang allemal: Ein PC inklusive Monitor und Drucker zum Beispiel verbraucht im Stand-by-Modus innerhalb von 20 Stunden 10 Watt. Wer alles ausschaltet, könnte also im Monat rund 1,40 Euro einsparen.

Siegel beachten

Beim Kauf von Haushaltsgeräten solltet ihr auf das EU-Label achten. Auf dem europaweit einheitlichen Etikett finden sich in kompakter Form die wichtigsten technischen Daten – unter anderem der Strom- und Wasserverbrauch. Ob bei Waschmaschine, Wäschetrockner, Geschirrspüler oder Elektrobackofen: Die Kennzeichnung "G" bedeutet durchGEfallen. Denn die Teile sind echte Energiesünder. Damit handelt ihr euch übrigens auch einen Berg an Mehrkosten ein. Ein "A" hingegen bedeutet top, hier darf zugegriffen werden. Das Label muss laut Vorschrift deutlich sichtbar auf der Vorder- bzw. Oberseite der Geräte angebracht sein. Weitere Infos gibt's hier.

Kommentare

 

Waqas schrieb am 18.08.2012 12:57

Ich glaube ich habe kienen der genannten Filme gesehen, ich mag Filme mit Bud Spencer auch nicht (>.<)Als ich mein Auslandssemster in Finnland gemacht habe, habe ich mit einer Chinesin zusammen gewohnt. Als ich Halsschmerzen hatte, hat sie mir auch einen eingelegten Hfchnerfuss serviert. Ich hab noch nie sowas scharfes gegessen, meine Lippen haben danach so sehr gebrannt, dass ich sie dick mit Nivea Creme eincremen musste (^.^). Aber wirklich was dran war an dem Hfchnerfuss nicht und wirklich lecker war das auch nicht ich mag lieber Meeresfrfcchte vor allem frische Miesmuscheln, maim, miam!Der Fisch mit den Fischroggen hf6rt sich nicht wirklich appetitlich an, ich glaube den he4tte ich auch nicht gegessen

 

 

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