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Erinnerung stirbt nicht

Anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar hat der Bundestag auch in diesem Jahr wieder junge Menschen aus Europa, Israel und den USA, die sich für die Aufarbeitung der NS-Zeit engagieren, eine Woche nach Berlin eingeladen. Am zweiten Tag fuhren sie zur Gedenkstätte Sachsenhausen: In dem ehemaligen Konzentrationslager waren mehr als 200.000 Menschen inhaftiert; zehntausende starben durch Hunger, Krankheit, Zwangsarbeit und Misshandlungen oder wurden Opfer von systematischen Vernichtungsaktionen. Dr. Adam König ist einer der letzten Überlebenden. Die Teilnehmer haben ihn dort getroffen.


Im Gespräch mit einem Überlebenden

Der sogenannte Zellenbau, vom eigentlichen Lager durch einen Hof isoliert. Hier wurden vor allem politische und prominente Gefangene in Einzel- und Dunkelhaft gehalten.

Der sogenannte Zellenbau, vom eigentlichen Lager durch einen Hof isoliert. Hier wurden vor allem politische und prominente Gefangene in Einzel- und Dunkelhaft gehalten. – © Carolin Weinkopf



Kommentare

 

Marcel N. schrieb am 07.02.2012 20:49

An sich ist so etwas sicherlich eine gute Idee nur sollte man auch versuchen, den Nazionalsozialismus zur heutigen Zeit mehr eingrenzen, sodass man uns nicht einmal bedenken muss.

 

 

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