Erinnern statt verdrängen
Zwölf Millionen Menschen wurden während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis zur Arbeit gezwungen. Um ihr Leid anzuerkennen und sie wenigstens ein bisschen zu entschädigen, hat der deutsche Staat zusammen mit Wirtschaftsunternehmen die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) gegründet. Wie sie sich für die Überlebenden des Holocaust, gegen das Vergessen und für die Menschenrechte einsetzt, hat Julia für euch recherchiert. Im Kuratorium sitzen auch Bundestagsabgeordnete. Warum sie sich dort engagieren, verraten sie euch hier. Und wie viel Spaß Völkerverständigung machen kann, hat uns Simon erzählt. Der 18-Jährige war in Israel und Polen. Dort hat er mit Schülern aus allen drei Ländern zu Zwangsarbeit recherchiert und dabei einen Film gedreht.




