Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) arbeitete als Dramaturgin an den Städtischen Bühnen Dortmund und beim “Hoffmans Comic Teater“. Außerdem war sie Managerin der einflussreichen Rock-Band “Ton Steine Scherben“, die vor allem sozialkritische Texte verarbeitete. Frontmann war Rio Reiser.
Inhalt
Auf Umwegen unter die Kuppel
1983: Claudia Roth mit der Rockband Ton Steine Scherben (v.l.n.r.): Martin Paul, Claudia Roth, Funky K. Götzner, Rio Reiser, Misha Schöneberg, Dirk Schlömer, R. P. S. Lanrue, Britta Neander.
Eberhard Gienger (CDU/CSU) war von 1971 bis 1981 insgesamt 36 mal deutscher Meister im Turnen. Seine Stärke war das Reck. 1973, 1975 und 1981 wurde er daran Europameister, 1974 Weltmeister und 1976 erhielt er Bronze bei den Olympischen Spielen. 1974 und 1978 wurde er zum Sportler des Jahres ausgezeichnet. Der nach ihm benannte Gienger Salto, ein Salto rückwärts, gebückt, mit halber Schraube, war eigentlich nicht beabsichtigt. Der Salto entstand, weil er den Flugteil des Bulgaren Deltschew nachturnen wollte, ihn aber falsch einstudierte. Daraus wurde dann der Gienger-Salto. Seit 2002 ist Gienger Bundestagsabgeordneter.
Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) arbeitete als Dramaturgin an den Städtischen Bühnen Dortmund und beim “Hoffmans Comic Teater“. Außerdem war sie Managerin der einflussreichen Rock-Band “Ton Steine Scherben“, die vor allem sozialkritische Texte verarbeitete. Frontmann war Rio Reiser.
Katrin Kunert (Die Linke) wurde zur Rinderzüchterin ausgebildet und studierte danach an der Agraringenieurschule in Stadtroda. Mit ihrem Abschluss ist sie Diplom-Ingenieurin für Tierproduktion. Von 1986 bis 1990 leitete sie das Jugendreisebüro „Jugendtourist“. Danach schulte sie zur Floristin um und blieb bis 1997 in diesem Beruf. Seit 2005 ist sie Mitglied des Bundestages.
Agnes Krumwiede (Bündnis 90/Die Grünen) hatte ihre ersten Klavierstunden im Alter von sechs Jahren. Mit 17 lernte sie zusätzlich die Orgel. 2005 schloss sie ihr Klavierstudium mit dem “Konzertexamen“ ab. Nebenbei arbeitete sie als freischaffende Autorin für Rundfunk und Zeitung und bekam 2005 einen Gastvertrag am Stadttheater Ingolstadt als Pianistin und Schauspielerin in der Produktion "Happy Birthday, Mozart!". 2008 gründete Krumwiede eine Klavierschule in Ingolstadt, die sie allerdings mit Aufnahme ihres Bundestagsmandats 2009 wieder schloss. 2010 erhielt sie die Auszeichnung zur “Klavierspielerin des Jahres“ vom Bundesverband Klaviere e. V.
Sabine Zimmermann (Die Linke) wollte unbedingt Journalismus studieren. In der ehemaligen DDR wurde ihr das aber nicht gestattet, da sie zu viele Verwandte im Westen hatte. Daher wurde sie in ein Studium zur Baustofftechnologin „umgelenkt“. Als sie nach der Wende in den Westen ging, fand sie in dieser Männerdomäne keine Anstellung. Für Zimmermann war das der Anstoß, sich beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) für die Chancengleichheit von Frauen zu engagieren. Seit 2005 ist sie Mitglied des Bundestages.
Lena Strothmann (CDU/CSU) studierte Modedesign und legte ihre Meisterprüfung an der Deutschen Meisterschule für Mode in München ab. Seit 1983 ist sie selbständig und Geschäftsführerin des Modegeschäfts “Couturiers Kleegräfe & Strothmann“. Seit 2003 ist Strothmann Mitglied im Bundestag.
Reinhard Grindel (CDU/CSU) arbeitete von 1987 bis 1988 als freier Journalist in Hamburg und Kiel. In den folgenden vier Jahren war er als Redakteur bei Radio Schleswig-Holstein und SAT.1 tätig, bis er 1992 als Fernsehredakteur zum ZDF in Bonn wechselte. 1997 übernahm Grindel dann die ZDF-Studioleitung in Berlin, bevor er - ebenfalls als Studioleiter - nach Brüssel ging. Seit 2002 ist Reinhard Grindel Bundestagsabgeordneter.
Kommentare
SagIchNicht schrieb am 17.11.2011 10:46
wir mussten für die schule eine Seite analysieren, durchs nachforschen bin ich auf dies hier gekommen und ich muss sagen, selbst wen man sich nicht für politik interessiert, ist es wirklich interessant also, ein ganz dickes LOB an den Autor/die Autorin! eins aber ist mir aufgefallen: Im Artikel mitmischen.de auf faebook steht zuerst, ihr würdet auf den like-button verzichten, weiter unten steht ein info: `gefallen wir euch?`heißt die. Darunter steht folgendes: Wir sind jetzt auch auf facebook, klickt den gefällt mir button, ... ich glaube nicht das das sehr förderlich ist für euren ruf! sich selbst zu wiedersprechen ist nicht gut, selbst WENN man ein gespräch entfachen will
mitmischen.de schrieb am 17.11.2011 11:54
Hallo Sagich, der Link führt zu unserer "Fanseite" bei Facebook, die man liken muss, um unsere Statusmeldungen sehen zu können. In dem Text geht es um den Like-Button auf anderen Internetseiten (also nicht Facebook), durch dessen Einbindung Daten übertragen werden. Diesen Button nutzen wir nicht auf mitmischen.de! Wir werden den Text in der Box ändern, damit es nicht zu weiteren Missverständnissen kommt.
Gabriel schrieb am 17.03.2012 20:54
powersack:sind da immer noch irgendwelche oftlpvoslen die wegen guge4l-schtrietwiuu stress machen. geht euch mal um wichtigere dinge wie das acta-abkommen oder die zunehemende anzahl an fcberwachungskameras auf den strassen kfcmmern! ihr seid doch alle dc50-Bildleser










