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USA-Stipendiatin
Sarina, 15, New York

03.01.2019 |

Sarina lernte Skifahren und kostet die Feiertagsbräuche in den USA so richtig aus. Nur von Silvester war die Bundestags-Stipendiatin ein wenig enttäuscht.

Januar 2019: Großartige Feiern und eine Enttäuschung

Sarina mit Freunden

Sarina hat es genossen, sich in Washington auch mal auf Deutsch austauschen zu können. – © privat

Sarina vor dem Regierungssitz

In Washington haben Sarina und die anderen Stipendiaten eine Menge Sehenswürdigkeiten besucht, unter anderem auch den Regierungssitz. – © privat

Sarina vor dem Regierungssitz

Als Sarina und die anderen Stipendiaten vor dem Capitol standen, konnten sie einen Teil der Zeremonie anlässlich des Todes von George Bush miterleben. – © privat

Sarina beim Skifahren

Zwischen Weihnachten und Silvester hat Sarina Skifahren gelernt. – © privat

Mit dem Winter kam auch Thanksgiving. Wir hatten ein verlängertes Wochenende frei und ich bin mit meiner Gastfamilie zu ihren Freunden in die Adirondack Mountains gefahren (ein Gebirge). Dort feierten wir dann Thanksgiving mit vielen Freunden. Die Zeit vor dem großen Essen haben wir uns im Pool-Raum vertrieben.

Später gab es dann aber sehr leckeres Essen, wie zum Beispiel Truthahn, Kartoffelpüree und Pie in den verschiedensten Sorten. Am nächsten Tag fuhren wir dann noch ein Stück weiter in die Berge, wo wir eine Ferienwohnung gebucht hatten, um das Wochenende mit Wandern und Skifahren ausklingen zulassen.

Skifahren und Shrek

Da es für mich das erste mal Skifahren war, war ich noch sehr langsam unterwegs. Aber trotzdem hat es Spaß gemacht und es wurde immer besser. Nach dem Wandern, den Schneeballschlachten und Filmabenden ging es dann wieder zurück in mein kleines Dorf.

Aber auch hier vergeht die Zeit wie im Flug. Neben der Schule bin ich noch im Highschool-Musical aktiv und deswegen haben wir nach der Schule jeden Tag Proben. Nach den Weihnachtsferien fangen wir mit dem Üben von Tänzen an und vor den Ferien haben wir alle zusammen das Drehbuch gelesen und die Songs geübt.

Sightseeing hoch zehn

Ende November ging es für mich noch für eine Woche nach Washington D.C. mit vielen weiteren Stipendiaten. Wir hatten volles Programm und haben unglaublich viele Sachen gesehen in so kurzer Zeit. Es ging morgens schon jeden Tag früh nach dem Frühstück mit dem Bus los und wir haben Sehenswürdigkeiten wie das Martin-Luther-King-, das Lincoln-, und das Washington-Memorial gesehen.

Außerdem hatten wir Zugang zu vielen verschiedenen Museen. Wir erkundeten das Newseum, welches Zeitschriften aus allen Ländern ausstellt, und das Kunstmuseum, und das Geschichts- und Naturmuseum. Zwischendrin hatten wir Lunch im Hardrock-Cafe und an einem Abend schauten wir uns sogar eine Weihnachtsaufführung im Ford's Theater an, in dem Abraham Lincoln 1864 bei einem Attentat tödlich verwundet wurde.

An manchen Tagen haben wir in kleinen Gruppen zusammengearbeitet und die Resultate der großen Gruppe vorgestellt. Dabei ging es vor allem darum, in Gruppen zusammenzuarbeiten, Ideen auszutauschen und aufeinander eingehen zu können. Wir hatten bei allem sehr großen Spaß.

Etwas Politik und eine Beerdigung

Zwischen den ganzen Sehenswürdigkeiten, Fotos und Touren gab es aber noch genug Zeit, um die ganzen Erfahrungen mit den anderen Stipendiaten endlich mal wieder auf Deutsch zu besprechen.

Ein Großereignis, das während unseres Besuchs stattfand, war die Beerdigung des ehemaligen Präsidenten George Bush. Als wir gerade vor dem Capitol (Regierungssitz) standen, fuhren auf einmal ganz viele schwarze Autos mit Lichtern und Gehupe an uns vorbei und dann wurden Kanonen gezündet. Auch Präsident Trump ist in einem Auto an uns vorbeigezogen.

Austausch mit Abgeordneten

Am vorletzten Tag bekamen wir die Möglichkeit, mit Abgeordneten im Capitol Hill zu sprechen. Alle Stipendiaten aus demselben Bundesstaat hatten gemeinsame Meetings und wir mussten vorher die Fragen für die Abgeordneten vorbereiten. Es war eine aufregende Erfahrung, einen Einblick in ihren Alltag zu bekommen.

Wir hatten also alle eine sehr abwechslungsreiche Woche und sind mit Hunderten von Erinnerungen wieder zu unseren Gastfamilien geflogen. Am letzten Abend gab es noch eine kleine Abschiedsparty, und dann mussten auch alle schon wieder früh aufstehen, um sich zum Flughafen zu begeben.

Weihnachten mal anders...

In den folgenden Wochen liefen die Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren. In der Schule hatten wir die Woche vor den Weihnachtsferien eine "Spirit week", es gab also jeden Tag ein anderes Thema, zu dem man sich verkleiden musste. Zum Beispiel Pyjama-Day, Ugly-Sweater-Day, Christmas-Character-Day oder Christmas in July, und das hieß: Sommersachen rauskramen.

Aber das war noch nicht alles: Es gab auch einen Wettbewerb zwischen den Stufen, wer den schönsten Flur hat. So verbrachten wir unsere Mittagspausen damit, den Flur mit Lichterketten, Weihnachtskugeln, Lametta und Glitzersternen zu verzieren.

Mit Freunden haben wir noch Plätzchen gebacken und verziert und anschließend einen Weihnachtsfilmmarathon gemacht. Nach allen Weihnachtsfeiern und all der Vorfreude stand dann endlich der 24. Dezember an. Am Abend kamen Freunde zum Essen und am 25. morgens gab es dann die Geschenke. Wir wurden alle schon früh geweckt und verbrachten die Zeit bis zum Nachmittag damit, zu essen und Geschenke zu öffnen. Das war mal ein anderes Weihnachten als ich es von Zuhause kenne. Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr verbrachte ich damit, Ski zu fahren und Freunde zu treffen.

... und Silvester leider auch

Auf Silvester habe ich mich sehr gefreut, aber war dann später doch ein bisschen enttäuscht. Es ist nicht so wie man es von Deutschland kennt, wo man sich mit all seinen Freunden trifft und dann die Sekunden ganz gespannt bis zum neuen Jahr runterzählt und dann zusammen Raketen zündet. Hier haben wir einfach nur einen Film geguckt, und dann ist mir irgendwann aufgefallen, dass es schon Neujahr war. Dann haben wir einfach nur Eis gegessen und sind ins Bett gegangen. Aber trotzdem interessant zu sehen, dass es hier anders gemacht wird.

Ich freue mich in diesem Jahr auf viele neue Reisen und bin sehr dankbar für 2018, dass ich alle diese einzigartigen Erfahrungen mit dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm machen durfte und nun eine Familie auf einem anderen Kontinent habe, die ich jederzeit wieder besuchen kommen kann.

November 2018: Schnee, Verkleiden und Tanzen gehen

Jugendliche in neonfarbenden Kostümen

Als Wachsmalstifte haben sich Sarina und ihre Freunde zu Halloween verkleidet. – © privat

Junge Leute posieren für Foto.

Fürs Homecoming-Tanzen haben Sarina und ihre Freunde sich erst zu Hause schick gemacht und sind dann zum Tanzen in die Schule gefahren. – © privat

Sarina im Schnee

Schon Mitte November lag bei Sarina Schnee, sie freut sich aufs Skifahren. – © privat

Nach den ersten drei oder bald sogar schon vier Monaten in den USA merke ich von Tag zu Tag mehr, wie schnell die Zeit vergeht und wie sehr ich sie doch genießen muss. Jetzt möchte ich von einigen spannenden Ereignissen der letzten Monate berichten.

Eines davon war "Homecoming", eine Schultanzveranstaltung, wie man sie aus all den amerikanischen High-School-Filmen kennt. Mit einigen Freunden haben wir uns abends getroffen, um uns fertig zu machen und etwas zu essen. Dann haben wir noch einige Fotos gemacht und sind danach gemeinsam zur Schule gefahren, wo schon die meisten getanzt haben.

Schnee und Shrek

Die Cross Country Saison ist mittlerweile vorbei und deswegen habe ich mit einigen Freunden als "stagecrew" in dem Musical der Middleschool (6. bis 8. Klasse) geholfen. Dieses Jahr war das Musical für die Kleinen "König der Löwen". Wir hatten die Aufgaben, ihnen aus und in die Kostüme zu helfen, die Bühne vorzubereiten und alles hinter der Bühne zu organisieren. In einigen Wochen fangen dann die Proben für das Musical der Highschool an, das dieses mal "Shrek" sein wird.

Mitte November hatten wir schon so viel Schnee, dass es sogar schon ein paar Tage schulfrei gab, weil es auf den Straßen zu gefährlich war. Ich freue ich mich schon auf den Skiclub und regelmäßig nach der Schule Ski fahren zu gehen. Und auch unser Garten wurde schon zu einem Schnee und Skigebiet umgewandelt.

Wie die Wachsmalstifte

Auch Halloween war hier in New York ein großes Ereignis. Ich verbrachte meinen Abend mit einigen Freunden und wir schauten Horrorfilme und aßen typisch amerikanisches Essen. Ich war erstaunt, dass hier sogar noch Leute in meiner Stufe und in Stufen über mir Süßigkeiten sammeln gehen.

Außerdem hatten wir vor Halloween noch einen "pumkinwalk". Das heißt, dass sich einigen Stufen in der Sporthalle versammelt haben und dann haben wir alle zusammen Kürbisse ausgehöhlt. Am Abend wurden sie dann alle auf den Gängen der Schule aufgereiht. Viele Leute kamen, um die leuchtenden Flure und unsere Kostüme zu betrachten. Mit fünf anderen Freunden verkleidete ich mich als Wachsmalstift, wir alle hatten verschiedene Farben.

Wahlen vor Ort

Natürlich habe ich hier auch die Zwischenwahlen mitbekommen. In der Schule haben wir in US-History und anderen Fächern kaum darüber geredet, aber in meiner Gastfamilie habe ich trotzdem ein bisschen darüber erfahren. Meine Gastmama hat mich sogar am Morgen mit zum Wählen genommen und so habe ich nun einen guten Überblick über die Sache bekommen.

Die Halbzeit- oder Zwischenwahlen sind die Wahlen zum US-Kongress, der Legislative der Vereinigten Staaten. Sie finden in der Mitte der vierjährigen Amtszeit des US-Präsidenten statt und geben ein Stimmungsbild über die politische Lage. Bei den Wahlen am 6. November haben die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus erobert.

Kultur aus Deutschland

Ebenfalls vergangene Woche war die "international education week". Das bedeutet, dass man seine Kultur mit den Leuten aus der Schule oder Freunden teilt. Meine Gastfamilie und ich organisierten ein typisch deutsches Abendessen und einige Freunde meiner Familie und Freunde aus meiner Schule kamen und alle haben das Essen probiert. Aber auch in der Schule haben wir einige Fakten und Informationen über unser Heimatland in Präsentationen gezeigt.

Nächsten Monat geht es dann mit den anderen Stipendiaten des Austauschprogramms nach Washington D.C, wo wir für eine Woche einen Workshop haben und noch ein bisschen mehr über amerikanische Kultur lernen werden. Auch "Thanksgiving" steht nächste Woche an und ich bin schon gespannt, was mich erwartet.

September 2018: Auf zu neuen Ufern

Sarina wohnt in der Nähe der Finger Lakes. Bei schönem Wetter verbringt sie ihre Zeit dort mit Bootfahren oder schwimmen.

Sarina wohnt in der Nähe der Finger Lakes. Bei schönem Wetter verbringt sie ihre Zeit dort mit Bootfahren oder Schwimmen. – © privat

Sarinas Schule ist nicht groß, daher kennt jeder jeden, und es fällt sofort auf, wenn jemand Neues dazu kommt.

Sarinas Schule ist nicht groß, daher kennt jeder jeden, und es fällt sofort auf, wenn jemand Neues dazukommt. – © privat

Die Eingewöhnungphase ist geschafft und ich habe jetzt einen Alltag in den USA. Nun gehört es für mich täglich dazu, mit dem gelben, aus Filmen bekannten Schulbus über die weiten Landstraßen zu meiner Highschool zu fahren. Seit zwei Wochen hat bei mir die Schule begonnen und am Anfang war alles sehr unübersichtlich und neu, obwohl meine Schule relativ klein ist.

Hier kennt sich jeder und es fiel dadurch sofort auf, wer die Neue ist. Schnell kam ich so in Kontakt mit Mitschülern und vor allem in meinem Sportteam habe ich schon Freunde gefunden. Mein erstes Baseballspiel mit Hotdog-Essen und anschließendem Feuerwerk habe ich schon hinter mir.

Hoch zu Ross

Neben der Schule habe ich schon ein bisschen was von der Umgebung gesehen. In der Region befinden sich die Finger Lakes (Seengruppe). Bei gutem Wetter gehen wir dort schwimmen, Bootfahren oder einfach nur spazieren. Ich wohne auf einer Horsefarm und so haben wir die Gegend auch schon auf dem Rücken von Pferden erkundigt.

Da Sport in den USA groß geschrieben wird und auch in der Schule sehr wichtig ist, bin ich dem Cross-Country-Team beigetreten, eine Art Laufsport. Schon drei Wochen vor dem eigentlichen Schulbeginn ging es damit los. Cross Country ist hauptsächlich laufen und sehr anstrengend, wie ich sehr bald erfahren habe.

Wettlaufen und Burger essen

Ich habe jeden Tag nach der Schule zwei oder drei Stunden Sport. Wir fahren oft zu schönen Parks, die an einem See gelegen sind, um dort unsere Kilometer zu laufen. An den Wochenenden oder auch unter der Woche haben wir dann sogenannte "Meets". Das sind Wettkämpfe gegen andere Schulen. Wir laufen dann gemeinsam fünf Kilometer durch den Wald.

Man tritt zwar gegeneinander an, aber trotzdem feuern sich alle gegenseitig an und motivieren sich. Nach den Wettkämpfen fahren wir dann gemeinsam mit dem Bus zurück zu unserer Schule. Auf dem Rückweg haben wir bis jetzt immer bei traditionell amerikanischen Fastfood-Ketten angehalten. So konnte ich schon verschiedene Sorten Burger durchtesten.

Anti-Trump-Klopapier

Schon in den ersten Wochen konnte ich hier einige Eindrücke über politische Meinungen und Ansichten sammeln. Die meisten Menschen, die ich getroffen habe, sind gegen den US-Präsidenten Donald Trump eingestellt. Einige zeigen das mehr und andere weniger. In meiner Gastfamilie brauchte ich nur die Tür zum Badezimmer zu öffnen und sofort war ihre Meinung über den derzeitigen Präsidenten klar: Auf dem Toilettenpapier sind Karikaturen zu sehen, die Trump veralbern.

"I love Trump"

Auch in der Schule ist Politik ein wichtiges Thema. Im US-History-Unterricht haben wir die Wahl von Donald Trump eingehend behandelt und recherchiert, welches die tatsächlichen Gründe für seine Wahl gewesen sind. Schon oft habe ich gehört, wie einige Menschen sagen, dass sie sich schämen, US-Amerikaner zu sein und sich unter diesem Präsidenten nicht mit ihrem Land identifizieren können oder wollen.

Andere Leute sagen, dass sie ihre politische Meinung nicht öffentlich machen, da es sonst zu angeblich sinnlosen Diskussionen oder Streits kommt. Man findet hier von Toilettenpapier mit Trumps Gesicht bis hin zu T-Shirts mit dem Logo "I love Trump" alle möglichen Souvenirs.

August 2018: Kamera darf nicht fehlen

Eins nimmt Sarina auf alle Fälle mit: Ihre Kamera muss noch in den Koffer passen.

Sarina vor einer US-amerikanischen Flagge – © privat

Hallo, ich heiße Sarina und bin 15 Jahre alt. Ich lebe mit meiner Familie in Nordrhein-Westfalen und habe gerade die neunte Klasse des Gymnasiums abgeschlossen. In meiner Freizeit liebe ich es, Ballett und Leichtathletik zu machen. Außerdem bin ich bei den Messdienern und mache einige Schulaktivitäten.

Mein Interesse für einen Austausch wurde nach einer Begegnungsfahrt unserer Schule nach Polen geweckt. Da ich es sehr interessant fand, mal nicht als Tourist, sondern in einer Gastfamilie eine neue Kultur kennenzulernen, kam mir die Idee, ein Auslandsjahr zu machen. Außerdem interessiere ich mich für Politik, vor allem in anderen Ländern.

New York, ich komme

Nach einigen Infoveranstaltungen und Recherchen zu diesem Thema bin ich dann auf das Parlamentarische Patenschafts-Programm aufmerksam geworden. Ich habe mich ohne große Erwartungen mit einem Motivationsschreiben beworben und wurde dann nach einigen politischen Diskussionen und Gesprächen ausgewählt. Die Freude über die Chance, ein Jahr im Bundesstaat New York zu leben, Neues zu lernen und eine andere Kultur kennenzulernen, ist natürlich groß.

In wenigen Tagen trete ich nun meine Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten an. In den letzten Tagen ist meine Nervosität enorm angestiegen und der Moment, in dem ich meine Heimat nun wirklich bald verlasse, rückt immer näher.

Nur das Nötigste

Einerseits ist die Vorfreude auf das Bevorstehende natürlich riesig und andererseits stellt man sich viele Fragen: Wie wird mein Alltag aussehen? Wie wird das mit dem Heimweh sein? Sind die High Schools wirklich wie in den Filmen? Und noch vieles mehr. Aber letztendlich muss man alles auf sich zukommen lassen und das Beste aus dem machen, was kommt. Ich erhoffe mir von dem Auslandsjahr viele neue Erfahrungen, tolle neue Leute kennenzulernen, natürlich mein Englisch zu verbessern und selbstbewusster zu werden.

Kamera muss mit

So langsam geht es ans Koffer packen und da habe ich so meine größten Probleme. Da er nur 20 Kilo schwer sein darf und die Hälfte dieses Gewichtes schon mit Gastgeschenken ausgefüllt ist, kann ich wahrscheinlich nur mit dem Nötigsten reisen. Was auf keinen Fall fehlen darf ist meine Kamera, um alle schönen Momente festzuhalten.

Kommentare

 

Till schrieb am 03.12.2018 21:15

Wie lange dauerte das Auswahlverfahren?

 

 

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