Lexikon

Römische Verträge

Die Römischen Verträge sind der Grundstein der Europäischen Union (EU). Sie wurden 1957 in Rom unterzeichnet und begründeten die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (Euratom). Die Idee der EWG: Lasst uns einen großen gemeinsamen Markt schaffen, in dem sich Personen und Waren frei bewegen können. Stufenweisen sollten Zölle abgebaut werden, die dem im Wege standen. Auch sollte es gemeinsame Politiken für alle Mitgliedstaaten geben, insbesondere im Bereich der Landwirtschaft.

Die Aufgabe der Europäischen Atomgemeinschaft ist die gemeinsame Forschung sowie die friedliche Nutzung der Atomenergie in Europa. Sie besteht noch heute.

„Die Römischen Verträge“

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