mitmischen.de schrieb am 28.03.2019 um 14:18 Uhr

Am 1. Mai 2019 wurde mitmischen.de relauncht. Hier findest du alle Kommentare, die vor diesem Datum unter dem Beitrag gepostet wurden:

Elisabeth schrieb am 29.11.2018 14:22
In diesem Zusammenhang der (verbotenen) Werbung für Abtreibung wird oft argumentiert, es gehe um Information. Abgesehen davon, finde ich es eigenartig, dass man für etwas werben dürfen soll was strafrechtlich verboten ist (§218). Es muss ja vorher eine Beratung bei einer Beratungsstelle erfolgen. Da gibt es Information darüber wer diesen Abbruch durchführt. Ich frage mich, wer unterstützt die Frauen, die von ihrem Umfeld unter Druck gesetzt werden, die sich vielleicht überfordert fühlen aber eigentlich gar nicht abtreiben wollen? Wer informiert sie über die psychischen (Spät)folgen? Das scheint mir tabu zu sein.

jemand schrieb am 27.11.2018 14:34
warum kann man keine werbung dafuer keine werbung machen es steht ja den menschen frei zur wahl ob sie abtreiben oder nicht

jemand schrieb am 27.11.2018 14:34
warum kann man keine werbung dafuer keine werbung machen es steht ja den menschen frei zur wahl ob sie abtreiben oder nicht

Wolfgang schrieb am 25.11.2018 10:41
Was mit der Tötung von Down-Syndrom-Kindern, zum Teil noch kurz vor der Geburt, geschieht, ähnelt der Rassenhygiene im 3. Reich (T4-Aktion). Es ist eine Selektion. Andererseits existiert schon Zwang abzutreiben: Krankenhaus-Ärzte, die sich weigern, Abtreibungen vorzunehmen, riskieren ihren Arbeitsplatz, wie geschehen, weil Abtreibungen dort wirtschaftlich eine Rolle spielen. Wie ich aus mir bekannten Fällen weiß, ist es auch häufig der Partner der Frau, der zur Abtreibung drängt, weil er keine Verantwortung übernehmen will. Der Paragraph 219 verpflichtet den Staat zu umfangreicher Hilfe und Fürsorge, wenn die Frau überfordert ist. Das muss erst einmal in Anspruch genommen werden. Gegebenenfalls muss der Staat mehr tun. Noch mehr Abtreibungen als bequemste und auch preiswerteste Lösung für den Staat sind abzulehnen. Den Fraktionszwang halte ich in allen Fällen für verfassungswidrig. Davon steht nichts im Grundgesetz.

murat schrieb am 20.11.2018 10:44
hast recht diggi

Tobias Fischer schrieb am 16.11.2018 11:53
Das Leben der Schwächsten Glieder unser Gesellschaft ist immer weniger wert. Es soll Werbung für deren Tötung gemacht werden und die Diagnose eines Down-Syndroms ist ein (nahezu) sicheres Todesurteil für das Ungeborene (Pränataldiagnostik). Es wird kälter in Deutschland.

Kati schrieb am 15.11.2018 08:40
Es ist nur zu hoffen, dass der Paragraf bald ersatzlos gestrichen wird!!!

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