USA-Stipendiatin

Dilara, 23, Illinois

07.08.2019 – Nach der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement geht es für Dilara in die USA. In ihrer Gastfamilie fühlt sie sich sehr wohl – und erste Kontakte zur Gemeinde sind auch schon geknüpft.

September 2019: Erste Eindrücke

Auf und davon

Der Countdown lief auf fast allen sozialen Netzwerken der PPPler. Erst waren es Monate, dann Wochen und Tage, doch am Dienstag, 6. August 2019 begann ein neues Kapitel für alle 75 Stipendiaten. Es blieben nur noch wenige Minuten.

Durch die Auswahltagungen in Bonn und Berlin oder die Vorbereitungsseminare in Lichtenfels und Bad Bevensen war man sich nicht ganz so fremd. Am Flughafen freundeten wir uns sehr schnell an und teilten unsere Aufregungen. Es war wie ein großes „PPP-Stipendiaten-Familientreffen“, schließlich hatten wir ein Ziel: „Ein ganzes Jahr Amerika!“ 

Unser Flug startete morgens vom Frankfurter Flughafen in Richtung New York. So ganz realisiert habe ich es selbst im Flieger noch nicht. Es war, als würde man kurz in den Urlaub fliegen und nach einigen Wochen zurückkehren – dass es nicht so kommen würde, wussten wir alle. 

Ich kann behaupten, dass wir eine sehr angenehme Reise hatten. Selbstverständlich hatten wir vieles zu teilen. Unsere Erfahrungen, Erwartungen und Erlebnisse. So tauschten wir uns aus, hatten die Gelegenheit Spiele zu spielen und tatsächlich habe ich es geschafft, die meiste Zeit während der Reise zu schlafen. Letztendlich kamen wir nach acht Stunden an. Das Jahr konnte von dem Augenblick an für uns beginnen. 

Let’s start it!

Es war ein gutes Gefühl amerikanischen Boden zu betreten. Naja, ganz so einfach war es nicht. Es erwartete uns die berühmte amerikanische Passkontrolle. Schließlich hatten wir vieles darüber mitbekommen und konnten ihr nicht entkommen. Wie erwartet wurden einige unserer Stipendiaten detailliert befragt. Ich hingegen konnte „ganz easy“ durch die Passkontrolle. Keine Fragen, keine Hindernisse. Die Tür stand mir ganz weit offen. Das Jahr fing gut an für mich. 

Welcome in New York

Wie jeder Mensch ist auch eine Stadt sehr individuell. Jede Stadt hat ihre eigene Schönheit und eigenen Geheimnisse, versteckt hinter den Gassen und Straßen. So nutzten wir die Chance die Ecken von New York zu erkundigen. 

Um keinen Jet-lag zu bekommen, sollten wir am ersten Tag nicht schlafen. Wir waren gleich am Time Square und anschließend auf dem Rockefeller Center. Die Aussicht kann man nicht in Worte fassen. Rundherum die ganzen Häuser, die Sehenswürdigkeiten, der Himmel – erst jetzt war ich in New York angekommen. 

Am zweiten Tag hat es den ganzen Tag geregnet. Es war warm und nass, daher nutzten wir die Möglichkeit ins Kino zu gehen. Wir waren in dem Film „Once Upon a Time in Hollywood“ von Quentin Tarantino und um ganz ehrlich zu sein, hatte ich nie so etwas Sinnloses und Verrücktes zugleich angeschaut – aber das ist eine andere Geschichte. 

Am Donnerstag liefen wir zu siebt zum Central Park. Unterwegs waren wir in St. Pauls Cathedral. Im Central Park machten wir eine kleine Fahrradtour. Als letztes nahmen wir an der Ferry Island Tour teil, um die Friedensstatue von New York aus der Nähe zu besichtigen. 

Mt. Carmel, Illinois: Klein aber fein

Meine Platzierung habe ich eine Woche vor der Abreise erhalten. Für mich sollte es nach Mount Carmel in Illinois gehen. Gemeinsam mit einem weiteren Stipendiaten, Joshua, begann unsere Reise am Freitag morgens um 3 Uhr. Mit einem Stopp in Charlotte (North Carlolina) kamen wir in Evansville (Indiana) an. Sehr schnell konnte man feststellen, dass es sich hierbei um keine Stadt, sondern um ein Dorf handelte. 

Bei den Cunninghams zu Hause: Die erste Begegnung                                                                                         

Gleich in die Arme genommen und gedrückt. So eine herzliche Begrüßung hätte ich nicht erwartet. Meine Gastmutter (56) ist Logopädin. Sie hat drei erwachsene Kinder und acht Enkel. Einer meiner Gastbrüder ist in der U.S. Army tätig und wohnt daher in Oklahoma. Die Tochter und der älteste Sohn wohnen nicht weit weg von uns. Die Tochter ist sogar die Nachbarin von meiner Gastmutter und wohnt direkt gegenüber. Da meine Gastmutter beruflich gehindert war, konnte sie mich nicht vom Flughafen abholen. Ein Busfahrer der Schule brachte uns ans College und unsere erste Begegnung fand im Büro meiner Collegekoordinatorin statt. Gleich im ersten Moment wurde ich in ihre Arme genommen. 

Zu Hause angekommen durfte ich ganz in Ruhe auspacken. Ein Schlafzimmer extra für mich gestrichen, selbst die Bettwäsche und Kissen wurden neu gekauft. Man konnte es nur lieben. Es wurde schließlich mit viel Liebe zubereitet. Während dem Auspacken schloss ich gleich Bekanntschaft mit Lillian (Spitzname: Tutsi) (8), der Enkelin meiner Gastmutter. Sie nahm in meinem Zimmer auf dem Stuhl in der Ecke (die mittlerweile meine Leseecke ist) Platz und beschrieb mir ihre Zeichnung, die sie für mich mitgebracht hatte. Am Abend war meine Gastschwester, Katelyn, mit ihrem Ehemann Levi und den zwei kleine Söhnen Theo (4) und Roman (2) zu besuch. Kind Nummer drei war auch schon unterwegs. Paul, ein sehr guter Freund der Familie, bereitete eine amerikanische Pizza mit Hackfleisch, Peperoni und Käse zu. Besser hätte es für mich nicht kommen können. 

Eine Leidenschaft für Boating                                                                                                                                

Ich bin Mitte der Saison dazugestoßen, daher hat man mir erklärt, dass Bootfahren zu einen der Lieblingsaktivitäten der Familie gehört. Mein Gastgroßvater Bob hat am See ein Haus und ein Boot. Ist das Wetter gut, kann man uns am „Mesa Lake“ finden. Gemeinsam mit den Familienangehörigen und Freunden erholen wir uns am See oder gehen schwimmen. 

Baby Alarm 

Baby Oliver hat einen eigenen Beitrag verdient. Nachdem wir die ganze Zeit auf das Baby meiner Gastschwester warteten, war es nun soweit: Baby Oliver kam in der zweiten Septemberwoche auf die Welt. Die letzten Tage und Minuten waren kaum abzuwarten. Es war ein wunderschönes Gefühl, man kann es einfach nicht in Worte fassen. 

Sonntags in die Kirche

Aufklärung ist die Basis, um einen Menschen zu versehen. Vor allem, wenn man in einem Blog über sich selbst schreibt und sich nicht persönlich mit jemanden unterhält. Ich halte es für notwendig Menschen aufzuklären. Es ist besser jemanden aufzuklären als verurteilt zu werden. Daher mein Appell: „Erkundigt euch und verurteilt nicht, fragen kostet nämlich nichts!“ 

Nun zu mir. Während meinem Aufenthalt hier in den USA wird es einige „erste Male“ geben. Wie zum Beispiel das erste Mal Thanksgiving, das erste Mal ein amerikanisches Halloween oder das erste Mal „richtiges Weihnachten“. Ich gehöre nämlich den circa 700.000 Menschen der alevitischen Religionsgemeinschaft in Deutschland an. Wenn man mich fragt, was „Aleviten“ sind, bezeichne ich mich als „die Protestantin im Islam“. In Wirklichkeit ist alles jedoch eine Interpretationssache und meine eigene Bezeichnung und Meinung. 

Warum ich das euch erzähle? Weil ich im weiterführenden Verlauf noch über die alevitische Gemeinde berichten werde.            

Zurück nach Amerika: Meine Gastmutter gehört dem katholischen Glauben an, daher durfte ich mal einen amerikanisch-katholischen Gottesdienst besuchen. Es ist eindeutig ein anderes Gefühl als in Deutschland. Es ist sehr emotional und familiär. Es nehmen sehr viele Kinder und Jugendliche am Gottesdienst teil. Für mich ist der Gottesdienst freiwillig, ich muss nicht aber ich darf jeden Sonntag in die Kirche mitkommen.  

In Mt. Carmel haben wir gefühlt 100 Kirchen. Während meinem Aufenthalt möchte ich so viele Kirchen wie möglich besichtigen. Bisher war ich bei einer katholischen und einer evangelischen Kirche. Bei der evangelischen Kirche wurde der Gottesdienst sogar von einer Frau geleitet (da war ich als Frau besonders stolz darauf). Erst letztens habe ich die „Gospel Kingdom Church“ in Mt. Carmel besucht. Wenn man in Mt. Carmel lebt, muss jeder einmal die Kirche besucht haben. Das war ein richtiger Kulturschock. Wenn ich euch berichte, dass in der Kirche gesungen und getanzt wurde, habt ihr höchstwahrscheinlich die Nonnen aus dem Film von „Sister Act“ vor Augen. Mit der Hoffnung bin ich auch hingegangen (enttäuscht wurde ich nicht, war jedoch nicht so wie erwartet). Es wurde nicht nur gesungen und getanzt, sondern auch Persönliches berichtet und Lebenserfahrungen ausgetauscht. Ich war von den Menschen so sehr gerührt, dass ich fast selbst angefangen hätte zu weinen. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich niemanden in einer Kirche gesehen, der so sehr von einem Gottesdienst berührt war. Man ging weit über sich hinaus um Gott und Jesus zu erreichen. Ich muss hinzufügen, der Gottesdienst dauerteing auch mehr als drei Stunden. War auf jeden Fall ein sehr interessantes Erlebnis.  

WVC – Wabash Valley College 

Die Schule hat für uns in Illinois im August angefangen. Ich bin mit zwei weiteren PPP-Teilnehmern (Joshua und Malte) auf dem Wabash Valley College in Mt. Carmel. Unsere internationale Klasse besteht aus Schülern aus Vietnam, Süd-Korea, Dänemark und Deutschland. 

Gleich in der ersten Woche mussten wir unsere Bücher kaufen. Für meine gebrauchten Bücher habe ich 200 Dollar ausgegeben. Andere internationale Schüler mussten mehr bezahlen. 

Für meine Wirtschaftskurse bin ich am Campus und habe unter anderem Personalwirtschaft als Fach gewählt. Nach dem Englischunterricht, der leider keine große Herausforderung für mich ist, freue ich mich jedes Mal auf eine Unterhaltung mit meinem Wirtschaftslehrer. Wir lehren uns gegenseitig und tauschen uns zu verschiedensten Themen aus. Mein Wirtschaftslehrer leitet auch die Wirtschaft AG an der Schule. Einmal die Woche kommen wir mit den Schülern zusammen, um uns zu wirtschaftlichen Themen auszutauschen. So komme ich mit Schülern und meinem Lehrer ins Gespräch und kann meine Englischkenntnisse erweitern. 

Das Wabash Valley College hat zwei Partnerschulen in Robinson und Olney. Unsere College-Koordinatoren sind sehr aktiv und organisieren jedes Semester neue Veranstaltungen, um die Schüler zu fördern. Zum Beispiel kamen alle internationalen Schüler der drei Schulen zu einem Kennenlerntag zusammen. Auch wurde an einem Tag einen Ausflug zu einem Erlebnispark organisiert. 

Freedom 

In Deutschland selbstständig und fest auf eigenen Beinen und nun abhängig von einer weiteren Person – Nein Danke! 

Ich wusste gar nicht, wie lange zwei Wochen ohne Auto sein können. Zwei ganze Wochen habe ich nach einem Auto Ausschau gehalten und endlich eins gefunden. Ein Chevrelot hhr 2010: Kein „German Engineering“, aber es hat vier Räder und rollt. 

Es fiel mir sehr schwer, bei jeder Kleinigkeit meine Gastfamilie zu fragen, ob man mich mal kurz fahren könnte. Nun weiß ich die öffentlichen Verkehrsmittel (vor allem die Deutsche Bahn) zu schätzen. Um mit dem Zug zu reisen, müssen wir zwei Stunden mit dem Auto nach Effingham fahren. Könnte auch schlimmer kommen. Einen Schulbus habe ich in Mt. Carmel gesehen, aber da hört es auch schon auf. Auch musste ich leider sehr schnell festgestellt, dass es nicht einmal einen Fußgängerweg gibt. Also nicht so richtig. An einigen Stellen müssen wir trotzdem über die Wiese laufen, um die Straße zu überqueren. 

Community Work 

Es ist ein Bestandteil unseres Programms, ehrenamtliche Stunden in den Staaten zu absolvieren. Mit meinem sogenannten „Community Work“ habe ich auch schon angefangen. Zurzeit absolviere ich meine ehrenamtliche Arbeit in einem „Pre-Kindergarten (ein Kindergarten für drei- bis fünfjährige Kinder) der Kirche und helfe bei der Basketball-Mannschaft der Frauen aus. Vom Programm sind 40 Stunden angegeben, die wir im Laufe des ganzen Jahres absolvieren sollen. So wie es aussieht, wird es aber zu mehr als 40 Stunden kommen. Ich kann es kaum erwarten, Neues auszuprobieren und neue Erfahrungen zu sammeln. 

Die Alevitische Gemeinde in Chicago 

Die eigene Community ist die beste Brücke, um Netzwerke aufzubauen. Als ehemalige Schriftführerin im Bezirksvorstand der Alevitischen Gemeinde und weiterhin Inklusionsbeauftragte für den Bund der Alevitischen Jugend in Baden-Württemberg habe ich die Alevitische Gemeinde in Chicago angeschrieben. 

Sehr schnell erhielt ich eine Rückmeldung und wurde nach der Fastenzeit zu dem sogenannten „Asure“ eingeladen. Die Aleviten fasten aus Trauer für den Enkelsohn des Propheten. Die Aleviten erinnern an den Leidensweg des Imam Hüseyin in der Kerbela-Wüste. In dieser Phase finden keine Feierlichkeiten statt und das gegenseitige Einvernehmen (Rızalık) unter den Menschen steht mehr denn je im Vordergrund.Nach der Fastenzeit wird eine Süßspeise (Asure) vorbereitet, um des überlebenden Sohnes, des Enkels zu gedenken.

Nach einem rituellen, alevitischen Gesang nahmen wir das Abendmahl zu uns und gedachten der Trauerzeit.

Die Illinois Crew 

Ganze 14 Teilnehmer befinden sich in Illinois. Hin und wieder kommen wir Stipendiaten aus Olney und Mount Carmel zusammen. 

Moritz Hutter kam für einen Footballspiel mit der Gastfamilie nach Mt. Carmel. Der Gastbruder von Moritz spielt in der Olney Footballmannschaft mit, so trafen wir uns für unser erstes High-School-Footballspiel in Mt. Carmel am Stadium.

Solange das Wetter hält, versuchen wir vieles zu erkunden und zu erleben. Fleißig stellten wir uns in die Küche, um für unseren Picknick- und Wandertag zu kochen und zu backen. Die PPPler aus Olney zubereiteten Sandwiches. Ich brachte selbst gemachter Tsatsiki, Waffeln und Brot mit Schafskäse mit. Wir genossen den Tag in vollen Zügen. 

Chicago again

Als ich das letzte Mal in Chicago war, konnte ich nicht viel von der Stadt sehen. Die Schule organisierte einen Hostel. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schüler aus Olney, Mt. Carmel und Robinson verbrachten wir drei ganze Tage in der kalten Stadt. Chicago blieb am Ende der Abreise als „the windy and rainy city“ in Erinnerung. 

August 2019: Vorfreude auf neue Erfahrungen

Hallo zusammen, 

mein Name ist Dilara Akpinar und bin 23 Jahre alt. Gar nicht weit weg von der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg wohne ich gemeinsam mit meiner Familie in Leonberg. Erst vor kurzem habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement abgeschlossen. 

In meiner Freizeit bin ich ehrenamtlich aktiv und engagiere mich im Rahmen der Politik-, Jugend- und Flüchtlingsarbeit. Neben meiner Ausbildung habe ich Kurse geleitet und an der Volkshochschule Deutschkurse für Anfänger gegeben. Auch schreibe ich gern oder zeichne und spiele Gitarre. 

Mit dem Bundestag in die USA 

Den Traum, ins Ausland zu gehen, hatte ich nach Beginn meiner Ausbildung aufgegeben. Da öffnete sich eine Tür und erlaubte mir, doch weiter zu träumen. 

Durch meine Deutsch- und Gemeinschaftskundelehrerin erfuhren wir als Klasse, dass der Deutsche Bundestag an Schülerinnen und Schüler und junge Berufstätige ein Stipendium vergibt. Das deutsch-amerikanische Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) bietet somit jungen Berufstätigen und Schülerinnen und Schülern die einmalige Chance, ein halbes Jahr auf einem College oder einer Universität zu verbringen und ein weiteres halbes Jahr im Rahmen eines Praktikums Arbeitserfahrungen zu sammeln.

So bewarb ich mich und aus dem Traum wurde Wirklichkeit.

Auf zu neuen Horizonten!

„Auf zu neuen Horizonten!“ – das stand auf der Abschiedskarte meiner Kolleginnen und Kollegen. 

Was mich genau erwartet, weiß ich nicht. Es wird höchstwahrscheinlich seine Höhen und Tiefen geben; wäre ja auch schlimm, wenn nicht. Man lernt nur durch die eigenen Erfahrungen, die das Leben mit sich bringt. Ich habe noch keine Information darüber erhalten, wohin mich meine Reise genau führt. Das einzige, was ich weiß, ist, dass in zwei bis drei Wochen mein Flug von Frankfurt aus startet und ich mit weiteren 74 Stipendiaten in New York landen werde. 

Ich bin mir sicher, dass ich reichlich Erinnerungen sammeln und mit Erfahrungen zurückkehren werde. Mir ist es wichtig, einen guten Eindruck zu hinterlassen, die Kultur kennenzulernen und sich beruflich sowie sprachlich weiterzuentwickeln.

Doch jetzt heißt es erst einmal „abwarten und Tee trinken“, bevor es „auf zu neuen Horizonten“ geht. 

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