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IPS global

So war es 2026

Letzte Aktualisierung:

Das 40. Internationale Parlaments-Stipendium ist vorbei. Von März bis Juli 2026 haben mehr als 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten den Deutschen Bundestag und die deutsche Kultur besser kennengelernt. Was bleibt ihnen aus dieser Zeit besonders in Erinnerung und wie geht es jetzt für sie in ihren Heimatländern weiter?

Vier Personen sind jeweils in einem eigenen, gleich großen Feld vor einem einfarbig violetten Hintergrund zu sehen. Die obere linke Person trägt eine Brille, hat lange dunkle Haare, ist formell gekleidet und verschränkt die Arme. Die obere rechte Person trägt einen dunklen Anzug und lächelt. Die untere linke Person trägt eine helle Jacke, hat kurze dunkle Haare und hält eine Tasche über der Schulter. Die untere rechte Person trägt dunkle Kleidung und hält einen bunten Blumenstrauß in beiden Händen.

Georgia, Mouad, Oyatullokh und Annisa sind Teil des 40. IPS-Jahrgangs. © privat

Georgia
Zur Person
Eine Frau mit langen, dunklen Haaren steht vor einer hellen Wand mit Schriftzügen. Sie trägt eine schwarze Brille, einen schwarzen Blazer über einem schwarzen Oberteil und eine goldene Halskette mit Kreuzanhänger. Sie hat die Arme locker verschränkt und lächelt. An ihrem Revers ist ein Namensschild befestigt. Im Hintergrund sind Teile von Schriftzügen und ein Logo in Gelb und Schwarz zu erkennen.

Georgia (Libanon)

ist 22 Jahre alt und und studiert in Beirut Geschichte und Internationale Beziehungen an der Université Saint-Joseph. Nach dem IPS wird sie ihr Studium abschließen und möchte anschließend im Bereich Politik, internationale Beziehungen oder Diplomatie arbeiten. 

Was war dein Highlight während des IPS?

Mein persönliches Highlight war die Möglichkeit, während meines Praktikums eine rund 70-seitige wissenschaftliche Arbeit über den Libanon zu verfassen. Darin habe ich die politische, historische und gesellschaftliche Entwicklung meines Heimatlandes analysiert und versucht, häufige Missverständnisse über den Libanon zu erklären. Besonders gefreut hat mich, dass ich meine Ergebnisse anschließend im Arbeitskreis vorstellen und mit den Teilnehmenden diskutieren durfte. Es war für mich eine große Ehre, mein Heimatland auf diese Weise im Deutschen Bundestag präsentieren zu können. 

Wie war das Praktikum im Abgeordnetenbüro für dich?

Mein Praktikum war sehr abwechslungsreich. Ich durfte an Arbeitskreissitzungen, Besprechungen und Veranstaltungen teilnehmen, Besuchergruppen begleiten und diese wissenschaftliche Arbeit verfassen. Besonders schön war für mich, dass ich nie das Gefühl hatte, nur Praktikantin zu sein, sondern vom ersten Tag an als Teil des Teams behandelt wurde. Ich war total inkludiert und habe mich wie eine normale Mitarbeiterin gefühlt!

Was hat dich am meisten überrascht in deiner Zeit im Bundestag?

Mich hat am meisten überrascht, wie viel Arbeit hinter politischen Entscheidungen steckt. Vor dem IPS dachte ich, dass Politik vor allem im Plenarsaal stattfindet. Während meines Praktikums habe ich jedoch gesehen, wie intensiv Themen bereits in den Arbeitskreisen vorbereitet und aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden, bevor sie im Plenum behandelt werden. 

Das ist auch der größte Unterschied, den ich im Vergleich zu der Volksvertretung in meiner Heimat erlebt habe: die intensive Vorbereitung politischer Entscheidungen. Diese Einblicke haben mein Verständnis parlamentarischer Arbeit nachhaltig geprägt. 

Über welche Themen konntest du dich mit den anderen Teilnehmenden austauschen?

Mit den anderen Teilnehmenden habe ich mich über unsere politischen Systeme, internationale Politik sowie die gesellschaftlichen und kulturellen Besonderheiten unserer Heimatländer ausgetauscht. Gerade dieser internationale Austausch war für mich besonders bereichernd. Zwischen Theorie, Praxis und internationalen Begegnungen hat mir das IPS die Augen für eine wesentliche Erkenntnis geöffnet: Politik findet nicht nur in den Institutionen statt, sondern entsteht auch durch Zuhören, Dialog und den Austausch mit Menschen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt. 

Was wirst du deinen Freunden und Kollegen zu Hause als erstes über Deutschland erzählen?

Ich werde ihnen erzählen, wie sehr mich der Respekt gegenüber gemeinsamen Regeln und das  Verantwortungsbewusstsein der Menschen beeindruckt haben. Außerdem werde ich ihnen sagen, dass ich die deutsche Pünktlichkeit als Ausdruck von Respekt gegenüber anderen Menschen erlebt habe. 

Was wirst du am meisten vermissen?

Am meisten werde ich die Menschen vermissen. Die Offenheit, das Vertrauen und die Herzlichkeit meiner Kolleginnen und Kollegen sowie die Freundschaften, die während des IPS entstanden sind, haben diese Zeit für mich unvergesslich gemacht.

Mouad
Zur Person
Ein junger Mann mit dunklem, lockigem Haar und kurzem Bart steht in einem modernen, hellen Innenraum. Er trägt ein dunkles Sakko über einem schwarzen Hemd und lächelt leicht. Im Hintergrund sind unscharfe, farbige Wände und ein heller Gang zu erkennen.

Mouad (Marokko)

ist 23 Jahre alt und hat an der Mohammed-V.-Universität in Rabat Germanistik studiert und parallel dazu eine Ausbildung in Fachinformatik und IT-Entwicklung absolviert. Vor dem IPS war er in der Bildungsberatung tätig, nach dem IPS wird er ein Master-Studium aufnehmen. 

Was war dein Highlight während des IPS?

Mein Highlight war der IPS-Empfang zum 40-jährigen Jubiläum des Internationalen Parlaments-Stipendiums. Dort durfte ich Marokko im Deutschen Bundestag vertreten und einen Teil der marokkanischen Kultur sichtbar machen. Mehr als 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus 36 Ländern präsentierten an diesem Abend ihre Kulturen, Perspektiven und Traditionen. Diese Vielfalt im Herzen der deutschen Demokratie zu erleben, war für mich sehr besonders. Der Abend hat mir gezeigt, wie wichtig internationaler Austausch ist und wie sehr solche Begegnungen Brücken zwischen Menschen, Ländern und Institutionen bauen können. 

Über welche Themen konntest du dich mit den anderen Teilnehmenden austauschen?

Wir haben uns über viele Themen ausgetauscht: Demokratie, Menschenrechte, Pressefreiheit, Migration, Bildung, Religion, internationale Beziehungen und die politischen Systeme unserer Herkunftsländer. Besonders spannend war, dass jede und jeder eine eigene Perspektive mitgebracht hat und erklären konnte, wie Politik im eigenen Land funktioniert. 

Inwiefern unterscheidet sich das deutsche Parlament von der Volksvertretung in deiner Heimat?

Im Deutschen Bundestag hat mich besonders beeindruckt, wie stark die Arbeit durch Ausschüsse, Fraktionen, Arbeitsgruppen und den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern geprägt ist. In Marokko gibt es ebenfalls parlamentarische Strukturen, aber die politische Kultur und die Rolle der verschiedenen Institutionen sind anders. Für mich war es spannend, beide politischen Systeme miteinander zu vergleichen und zu sehen, wie Demokratie in unterschiedlichen Ländern unterschiedlich funktioniert. 

Am meisten überrascht hat mich, wie viel parlamentarische Arbeit im Hintergrund passiert. Von außen sieht man oft vor allem das Plenum. Im Bundestag habe ich aber gelernt, dass hinter jeder politischen Entscheidung viele Ausschusssitzungen, Fachgespräche, Bürgeranliegen, Recherchen und Abstimmungen stehen. Diese Einblicke in den „Maschinenraum“ des Parlaments waren für mich sehr beeindruckend.

Wie war das Praktikum in einem Abgeordnetenbüro für dich? Was durftest du alles machen?

Das Praktikum im Abgeordnetenbüro war für mich eine der wichtigsten Erfahrungen des IPS. Ich durfte Bürgerbriefe bearbeiten, Briefpost prüfen und sortieren, Berichte schreiben, Inhalte für soziale Medien und Gespräche vorbereiten und meinen Abgeordneten zu verschiedenen Terminen begleiten. Dadurch habe ich viel über die parlamentarische Arbeit, politische Kommunikation und den Alltag eines Abgeordneten gelernt. 

Was wirst du deinen Freunden und Kollegen zu Hause als Erstes über Deutschland erzählen?

Ich werde ihnen erzählen, dass Deutschland für mich ein Land der Vielfalt ist. Mir ist vor allem in Erinnerung geblieben, wie Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Kulturen und Lebenswegen in Deutschland zusammenleben und ihren Alltag gemeinsam gestalten. 

Was wirst du am meisten vermissen, wenn das IPS vorbei ist?

Am meisten werde ich die Menschen vermissen: die anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten, die fast wie eine Familie für mich geworden sind, das Team im Abgeordnetenbüro und die besondere Atmosphäre des Programms. In fünf Monaten sind viele intensive Begegnungen und Freundschaften entstanden. Ich werde auch den Alltag im Bundestag vermissen, weil ich dort jeden Tag etwas Neues gelernt habe.

Annisa
Zur Person

Annisa (Indonesien)

ist 27 Jahre alt und hat Politikwissenschaft an der Hochschule Bremen studiert. Nach dem IPS setzt sie ihren Master in Sozialpolitik an der Universität Bremen fort.

Inwiefern unterscheidet sich das deutsche Parlament von der Volksvertretung in deiner Heimat?

Basierend auf meiner Praktikumszeit im Abgeordnetenbüro habe ich verstanden, welche große Rolle Demokratie und politische Umsetzung in Deutschland bei der Schaffung von gesellschaftlichem Wohlstand spielen. Durch die Möglichkeit, die Abgeordneten regelmäßig zu Ausschusssitzungen und Arbeitsgruppentreffen zu begleiten, konnte ich nachvollziehen, dass der Entscheidungsprozess in Deutschland zwar komplex ist, aber dennoch effektiv funktioniert und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Die Bürgeranfragen sind für mich ein gutes Beispiel dafür, wie transparent der Staat mit Kritik umgeht und wie Themen aus der Gesellschaft in politische Diskussionen und schließlich ins Plenum eingebracht werden können. Genau diese Aspekte könnten meiner Meinung nach auch für Entwicklungsländer, insbesondere in Südostasien, als Orientierung dienen – darunter auch mein Heimatland Indonesien. Indonesien verfügt über großes Potenzial, insbesondere durch seine junge Generation, aber es gibt weiterhin Bereiche im politischen System, die weiterentwickelt werden müssen. 

Was hat dich am meisten überrascht?

Ich konnte viele politische Akteure persönlich treffen, die ich während meines Studiums bisher nur durch Vorlesungen und wissenschaftliche Ressourcen kennengelernt hatte. Wer hätte gedacht, dass ich durch das Praktikantinnenprogramm die Möglichkeit bekomme, wichtige Politiker zu treffen und direkt an Gesprächen teilzunehmen, wie zum Beispiel mit Lars Klingbeil, Bärbel Bas oder Olaf Scholz. Es gab auch einen Moment, in dem ich neben der Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes saß, während eines Lobbygesprächs. Ihre Veröffentlichungen waren zuvor eine der Ressourcen, die wir im Studium genutzt haben.

Wie war das Praktikum in einem Abgeordnetenbüro für dich? Was durftest du alles machen?

Das Praktikum im Abgeordnetenbüro war für mich eine sehr wertvolle und prägende Erfahrung, weil ich die Möglichkeit bekommen habe, nicht nur Einblicke in die Arbeit eines Abgeordneten zu erhalten, sondern auch aktiv an wichtigen politischen Themen mitzuarbeiten. Ich durfte viele Aufgaben übernehmen, die eng mit meinem Schwerpunkt Sozialpolitik verbunden waren. Besonders spannend waren für mich die Recherchen zum Bundesprogramm „Demokratie leben!“, das sich mit Demokratieförderung und Extremismusprävention beschäftigt, sowie die Erstellung einer FAQ zum Thema Elterngeld. Dadurch konnte ich lernen, wie politische Inhalte analysiert, aufbereitet und für die parlamentarische Arbeit genutzt werden. 

Darüber hinaus durfte ich verschiedene Termine begleiten, unter anderem mit Besuchergruppen, Hospitantinnen und politischen Gesprächspartnern. Besonders wertvoll war für mich auch die Wahlkreisreise, bei der ich eine Woche lang erleben konnte, wie Politik in der Praxis funktioniert – beispielsweise durch Schulbesuche, Gespräche mit Psychotherapeutinnen sowie einen Austausch mit einer Organisation aus Bangladesch über Themen wie Frauenrechte, Gleichberechtigung und Armutsbekämpfung. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie politische Entscheidungen entstehen und wie wichtig der direkte Austausch mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen für politische Arbeit ist. 

Über welche Themen konntest du dich mit den anderen Teilnehmenden austauschen?

Durch die Teilnahme von Stipendiatinnen und Stipendiaten aus verschiedenen Ländern konnte ich mich über sehr unterschiedliche politische und gesellschaftliche Themen austauschen. Die Teilnehmenden kamen aus verschiedenen politischen Kontexten, von Supermächten wie den USA und Frankreich bis hin zu anderen Regionen der Welt, wodurch ich viele neue Perspektiven durch ihre persönlichen Erfahrungen gewinnen konnte. Darüber hinaus haben wir uns auch über die deutsche Kultur, zum Beispiel vegetarische Ernährung, selbstständiges Leben und die deutsche Alltagskultur, ausgetauscht. 

Wie geht es nach dem IPS für dich weiter?

Da mein Ziel nach Deutschland zu kommen vor allem mit meinem Studium verbunden war, werde ich meinen akademischen Weg weiterverfolgen und meinen Master im Bereich Sozialpolitik fortsetzen. Langfristig möchte ich im politischen Bereich arbeiten und weiterhin lernen, wie politische Prozesse in Europa erfolgreich umgesetzt werden. Mein Ziel ist es, diese Erfahrungen eines Tages nach Indonesien zurückzubringen und Teil einer politischen Veränderung sowie der zukünftigen Entscheidungsträger im indonesischen Parlament zu sein. 

Was wirst du am meisten vermissen, wenn das IPS vorbei ist?

Ich werde vor allem die besondere Gemeinschaft im IPS vermissen. Ein Highlight war für mich, beim IPS-Empfang mit meinem indonesischen Team den Begrüßungstanz des Enggang-Vogels aufzuführen – eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Außerdem werde ich die vielen politischen Diskussionen mit anderen IPS-Stipendiatinnen und -Stipendiaten sowie meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen im Büro vermissen. Besonders dankbar bin ich für mein Team im Büro, das mich sehr herzlich aufgenommen und unterstützt hat – sowie für die gemeinsame Zeit mit den anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten in schönen, aber auch herausfordernden Momenten.

Oyatullokh
Zur Person
Ein junger Mann steht auf einem gepflasterten Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Er trägt einen beigefarbenen Mantel, eine beigefarbene Hose und dunkelblaue Turnschuhe. Über der Schulter hängt eine schwarze Umhängetasche. Im Hintergrund sind mehrere Menschen zu sehen, einige gehen, andere sitzen oder stehen in Gruppen. Der Himmel ist wolkenlos und blau.

Oyatullokh (Usbekistan)

ist 25 Jahre alt und studiert derzeit im zweiten Semester an der Weltsprachenuniversität in Taschkent. Außerdem arbeitet er bei der usbekischen Agentur für Bewertung von Wissen und Kompetenz.

Was war dein Highlight während des IPS?

Das ist eine super schwierige Frage, da ich so vieles erlebt habe und ich kann keine Erfahrung als besser im Vergleich zu den anderen bezeichnen. Aber eine von meinen spannendsten Erlebnissen war die Simulation: Vor dem Praktikumsbeginn haben wir eine Simulation gemacht, in der wir Stipendiatinnen und Stipendiaten die Rollen der Abgeordneten übernommen haben. Darüber hinaus bin ich mit vielen Freunden und Freundinnen aus dem IPS wandern gegangen.

Was hat dich am meisten überrascht?

Was mich am meisten überrascht hat, ist, dass die Parteien sehr professionell sind und zu wirklich jedem Thema arbeiten. Ich habe nicht erwartet, dass die Abgeordneten der Ausschussarbeit und dem Plenum so viel Aufmerksamkeit schenken.

Was mich sonst in meinem Aufenthalt überrascht hat, war die FKK-Kultur. Ich wollte in meiner Freizeit immer spazieren gehen und habe da auf einmal am Strand splitternackte Menschen gesehen. Das war auf jeden Fall ein Kulturschock!

Was wirst du deinen Freunden und Kollegen zu Hause als erstes über Deutschland erzählen?

Über Deutschland kann ich Stunden, ja sogar tagelang erzählen! Was ich als erstes sagen will, ist, dass ich die richtige Fremdsprache ausgewählt habe! Es gibt tausende Sprachen, aber ich habe Deutsch ausgewählt, was mir als eine Brücke zum Kennenlernen des Alltags und der Politik des Deutschen Bundestages gedient hat. Deutschland hat mir bisher schon unglaublich viel ermöglicht! 

Wie war das Praktikum in einem Abgeordnetenbüro für dich? Was durftest du alles machen?

Mein Praktikum war gut, obwohl ich nicht so viele Aufgaben hatte. Ich habe viele Ausschüsse und Arbeitskreise besucht. Im Plenum habe ich die heftigen Debatten zwischen den Abgeordneten beobachtet. Die Mitarbeiter haben mir Aufgaben wie Recherchen oder die Analyse von Wählerbriefen gegeben.

Wie geht es nach dem IPS für dich weiter?

Nach dem Praktikum fühle ich mich irgendwie schon so, dass ich ein Teil des Politikbetriebes geworden bin. Ich habe im Bachelor Dolmetschen studiert und will nun versuchen, in die Politikwelt hineinzukommen.

Was wirst du am meisten vermissen, wenn das IPS vorbei ist?

Ich vermisse alles! Alles, was ich hier erlebt habe. Alles, was ich hier kennengelernt habe. Die Wege, die Straßen, die Menschen, meine Wohnung, meinen Mitbewohner, meine Freunde, meine Uni, das Team, sogar jeden Tag, den mir IPS geschenkt hat, ich vermisse mein ganzes Leben in Deutschland. Da war ein einmaliges Geschenk und ich bin sehr stolz, dass ich es zum IPS geschafft habe.